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Kommunalwahl

Frankfurt: Briefwahl beschäftigtVerteilzentrum der Post im Gutleut

  • Georg Leppert
    vonGeorg Leppert
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Zahl der Anträge auf Briefwahl sehr groß

Im Briefzentrum im Frankfurter Gutleut herrscht in diesen Tagen Hochbetrieb. Grund: die Kommunalwahl am 14. März.

Zum einen werden in dem Zentrum, das zu den größten seiner Art in Deutschland zählt, derzeit die Wahlbenachrichtigungen bearbeitet. Und zwar nicht nur für die 515 000 Menschen, die in Frankfurt wählen dürfen. Im Gutleut laufen sämtliche Benachrichtigungen auf, die an Adressen geschickt werden, deren Postleitzahl mit 60 oder 61 beginnt. Das sind rund 950 000 Exemplare. Die Million-Marke würde geknackt, wenn auch die Menschen in den westlichen Stadtteilen ihre Post aus dem Frankfurter Briefzentrum bekämen. Da ihre Postleitzahl mit 65 beginnt, ist aber das Zentrum in Wiesbaden zuständig.

Zum anderen steht die Post wegen der Vielzahl an Menschen, die Briefwahl beantragen, vor einer Herausforderung. Wie die Stadt Frankfurt am Freitag mitteilte, hat das Wahlamt bereits 69 000 Wahlscheine ausgegeben. Das sind vier Mal so viele wie im vergleichbaren Zeitraum vor der Kommunalwahl 2016. Somit haben bereits 13,5 Prozent der Wahlberechtigten Briefwahl beantragt.

„Wir sehen unsere Vermutung bestätigt, dass wegen der Pandemie deutlich mehr Wählerinnen und Wähler von der Möglichkeit Gebrauch machen, ihre Stimmzettel bequem und sicher zu Hause auszufüllen“, sagte Wahldezernent Jan Schneider (CDU). Die Stadt habe deshalb die Zahl der Briefwahlbezirke erhöht. geo

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