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Auch das „Walden“ in der Weißadlergasse macht beim Bookfest City mit. Foto: Michael Schick
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Auch das „Walden“ in der Weißadlergasse macht beim Bookfest City mit.

Literatur

Frankfurt: Bookfest City in Bars und Buchläden

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
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Die Frankfurter Buchmesse veranstaltet mit dem Bookfest City Lesungen außerhalb des Messegeländes.

Die Frankfurter Buchmesse lädt beim Bookfest City zu Lesungen außerhalb des Messegeländes ein. Die Veranstaltungen sind in Bars, Hotels, Buchhandlungen und Kulturinstitutionen vom 20. bis 24. Oktober. Etwa 80 Autor:innen, Lyriker:innen, Übersetzer:innen, Illustrator:innen und Moderator:innen sowie elf Buchhandlungen beteiligen sich. 57 Veranstaltungen finden an 19 Orten statt.

Caroline Rosalis (20. Oktober, 19 Uhr) und Svenja Flaßpöhler (21. Oktober, 19 Uhr) präsentieren in der Bar „Das Herz“ jeweils ihre Sachbücher „Das Leben keiner Frau“ und „Sensibel“. Die Grünen-Politikerin und Vizepräsidentin des Schleswig-Holsteinischen Landtags, Aminata Touré, spricht in der Deutschen Nationalbibliothek (22. Oktober, 19.30 Uhr) über „Wir können mehr sein: Die Macht der Vielfalt“. ZDF-Moderator Harald Lesch vermittelt in der Nationalbibliothek Wissen zu „Erneuerbare Energien zum Verstehen und Mitreden“ (20. Oktober, 19.30 Uhr). Lea Kaib stellt im „Walden“ ihr Debüt „Love with Pride“ vor (23. Oktober, 17 Uhr).

Der georgische Autor Aka Morchiladze kommt ins „Roomers“ (21. Oktober, 17 Uhr). Der Tscheche Marek Toman liest im „Roomers“ aus seinem Roman „Lob des Opportunismus“ (23. Oktober, 19 Uhr). Die slowenischen Lyrikerinnen Miljana Cunta, Anja Zag Golob und Ana Pepelnik kommen im „Yok Yok“ zusammen (22. Oktober, 19 Uhr). Im Frankfurter Hof findet ein literarischer Abend mit den ungarischen Lyrikerinnen Anne-Marie Kenessey, Anna Terék und Kinga Tóth statt (23. Oktober, 19 Uhr).

Fokus auf Literatur für Kinder und Jugendliche

Ein Fokus liegt auf Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche: Bernhard Hoëcker und Eva von Mühlenfels eröffnen mit „Was macht Püüüp?“ den Kindern eine Welt voller Geräusche, Töne und Laute (23. Oktober, 11 Uhr) im Struwwelpetermuseum. In der Volksbühne im Großen Hirschgraben treten Julia Dippel mit „Belial“ (24. Oktober, 14 Uhr) und Ulrich Hub mit „Lahme Ente, blindes Huhn“ (24. Oktober, 11 Uhr) auf. Das Gallustheater zeigt die Gewinnerin oder den Gewinner des Deutschen Jugendbuchpreises 2021 (23. Oktober, 14 Uhr).

Außerdem kommen Ayse Bosse mit „Pembo“ (22. Oktober, 14 Uhr), Stefan Gemmel mit „Die Yetis sind los“ (22. Oktober, 16 Uhr), Silke Schellhammer mit „School of Talents“ (23. Oktober, 14 Uhr) und zwei Nominierte des Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreises 2021 in das Struwwelpetermuseum (21. Oktober, 16 Uhr).

Die Veranstaltungen sind, mit wenigen Ausnahmen, kostenfrei. Es gelten die jeweiligen Sicherheitsbestimmungen vor Ort. Die Registrierungslinks und eine Programmübersicht sind im Internet auf der Seite www.bookfest.de zu finden. fle

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