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Die Philipp-Holzmann-Schule bildet auch Gärtnerinnen und Gärtner aus.
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Die Philipp-Holzmann-Schule bildet auch Gärtnerinnen und Gärtner aus.

Ausbildung

Frankfurt: Berufsschule zieht um

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
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Die Philipp-Holzmann-Schule soll vom Norden des Campus Westend nach Rödelheim ziehen. Dort ist ein gemeinsamer Campus mit dem Zentrum des Handwerks geplant.

Die Philipp-Holzmann-Schule in der Siolistraße 41, eine Berufsschule für mehr als 2000 Schülerinnen und Schüler, soll nach Rödelheim in die Gaugrafenstraße/Ecke Westerbachstraße ziehen. Das teilte die Immobilienberatung Knight Frank mit, die nach eigenen Angaben den Verkauf des Areals vermittelt hat.

Das etwa 38 000 Quadratmeter große Gelände in Rödelheim an der Grenze zu Sossenheim wurde demnach vom Druckfarbenhersteller Flint Group an die Stadt Frankfurt und die Handwerkskammer Frankfurt/Rhein-Main verkauft. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt. Auf dem Areal soll ein Campus für berufliche Bildung entstehen. Ansiedeln soll sich neben der Philipp-Holzmann-Schule auch das Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer, das bisher in der Schönstraße 21 im Gutleut ist.

Campus soll Mitte der 2020er Jahre eröffnen

Für den Neubau der Philipp-Holzmann-Schule stehen 26 000 Quadratmeter zur Verfügung. Für das Zentrum des Handwerks sind 12 000 Quadratmeter vorgesehen. Die Gebäude sollen von 2023 an gebaut werden. Ab Mitte der 2020er Jahre sollen junge Menschen den Campus besuchen.

Die Flint Group will sich auf dem Standort verkleinern. Sylvia Weber (SPD), Dezernentin für Schulen und Bauen, sprach von einer „großartigen Perspektive für die Philipp-Holzmann-Schule und die gewerblich-technischen Berufe in der Region“. Der Campus soll sich zu den Stadtteilen hin öffnen. Durch den Umzug der Berufsschule werde perspektivisch der Weg für die Goethe-Universität Frankfurt frei, den Campus Westend zu erweitern.

Schwerpunkte der Philipp-Holzmann-Schule sind Bau- und Ausbauhandwerk, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik und Gartenbau. Die Handwerkskammer vertritt etwa 32 000 Unternehmen.

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