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Istanbul-Konvention

Frankfurt bekämpft Gewalt gegen Frauen

  • Helen Schindler
    VonHelen Schindler
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Die Koordinierungsstelle zur Umsetzung der Konvention zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt nimmt Gestalt an.

Die Umsetzung der Konvention zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul-Konvention) nimmt in Frankfurt Gestalt an. Das Frauenreferat hat nun zwei Stellen für eine Koordinierungsstelle ausgeschrieben.

Die neu geschaffene Koordinierungsstelle soll die Umsetzung der Konvention dezernatsübergreifend steuern. Involviert werden sollen sowohl städtische Dezernate und Ämter als auch Polizei, Justiz und Nichtregierungsorganisationen, teilt das Frauenreferat mit.

Frauendezernentin Rosemarie Heilig (Grüne) betont, dass Frankfurt eine der ersten Kommunen in Deutschland sei, die eine Koordinierungsstelle, wie sie in der Istanbul-Konvention vorgesehen ist, einrichtet. Die Konvention ist seit Februar 2018 geltendes Recht in Deutschland. An der Umsetzung sind alle Ebenen, also Bund, Länder und Kommunen, beteiligt.

Die Ausschreibungen für eine Fachreferent:in und eine Assistenz für die Frankfurter Koordinierungsstelle sind im Stellenportal der Stadt, www.stadtfrankfurtjobs.de, veröffentlicht. hsr

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