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Die Skyline von Frankfurt. (Symbolbild)

Mipim

Frankfurt begehrt bei Investoren

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Die Stadt Frankfurt präsentiert sich auf der weltweit größten Immobilienmesse in Cannes.

Die Stadt Frankfurt präsentiert sich seit Dienstag mit 26 Standpartnern, Unternehmen wie der ABG, der Nassauischen Heimstätte, Strabag, KPMG und Fraport, auf der Mipim, der weltweit größten Immobilienmesse, in Cannes. Man zeige die komplette Bandbreite an Projekten der Immobilienbranche in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet, sagt Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD), der die Stadt unter anderem mit Wirtschaftsdezernent Markus Frank (CDU), Bau- und Liegenschaftsdezernent Jan Schneider (CDU) und dem Leiter der Wirtschaftsförderung, Oliver Schwebel, dort vertritt.

Frank zeigte sich am Dienstag erfreut, dass Frankfurt in einem Ranking der Financial-Times-Gruppe weltweit auf Platz 12 unter den Standorten für ausländische Direktinvestitionen landete. Keine deutsche Stadt schnitt so gut ab. Weit vorne lag Frankfurt etwa in den Kategorien „Business Friendliness“, „Strategy“, Human Capital and Lifestyle“, „Economic Potential“ und „Connectivity“.

Nach Zahlen des Maklerhauses JLL gehört es sogar zu den fünf wichtigsten Zielen ausländischen Kapitals auf der Welt. Nur in London, Paris, New York und Shanghai floss im Jahr 2018 noch mehr Geld in Immobilien.

Feldmann hofft indes, dass die Stadt bei den am Donnerstagabend verliehenen Mipim-Awards mit dem Bau der neuen Altstadt in der Kategorie Stadterneuerung aufs „Siegertreppchen“ kommt. Nominiert sind außerdem drei Projekte aus China, Taiwan und Russland. Auch zwei andere Projekte aus der Region sind für Preise nominiert. In der Kategorie Industrie und Logistik hat die neue Frankfurter Messehalle 12, die nach Plänen des Büros Kadawittfeld entstanden ist, Chancen. In dieser Kategorie ist zudem das vom Büro Henn entworfene Merck Innovation Center in Darmstadt nominiert.

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