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Arbeiterwohlfahrt

AWO-Verluste nicht hinterfragt

  • Florian Leclerc
    vonFlorian Leclerc
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Die Christdemokraten werfen der Frankfurter Stadträtin Sylvia Weber (SPD) mangelndes Controlling im Umgang mit dem AWO-Skandal vor.

Die CDU im Römer sieht Versäumnisse im Bildungsdezernat beim Umgang mit dem AWO-Skandal. Das Bildungsdezernat habe die steigenden Verluste der AWO nicht hinterfragt, teilten Albrecht Kochsiek und Axel Leonhardt mit, die für die CDU den Akteneinsichtsausschuss zur AWO-Kinderbetreuung besuchen.

Lese man die Akten zusammen mit dem Prüfbericht des Wirtschaftsprüfers, werde klar, dass die AWO mithilfe überhöhter Personalkosten versucht habe, mehr Geld von der Stadt zu bekommen: „Auch für einen Laien erhärtete sich anhand der Akten schnell der Verdacht, dass die städtischen Fördermittel nicht zweckentsprechend und wirtschaftlich verwendet wurden“, sagte Axel Leonhardt.

Der zuständigen Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD) warfen sie mangelndes Controlling vor. „Über die Kosten von Maklern, Architekten oder Personalberatern steht in den Akten gar nichts.“ Das sei „eine Vorzugsbehandlung der AWO“ oder „Stadträtin Weber unterdrückt die Akten“. Das Controlling im Bildungsdezernat müsse verbessert werden. Dazu werde eine ämterübergreifende Zuwendungsdatenbank eingeführt.

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