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Frankfurt: Arten vor dem Menschen schützen

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Von: Thomas Stillbauer

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Mehrere Institutionen rufen zur Teilnahme an einem hochdotierten Ideenwettbewerb für Vielfalt in Tier- und Pflanzenwelt auf

Dass die Artenvielfalt enorm unter einer einzigen Art leidet (Mensch), hat sich herumgesprochen. Was diese eine Art dagegen tun kann, darüber sollte sie sich verstärkt Gedanken machen. Ein Ideenwettbewerb sammelt in diesem Sommer die besten Vorschläge, die den Weg zu einem besseren Lebensraum für mehr Tier- und Pflanzenarten in Frankfurt bahnen.

Dafür haben sich die Goethe-Uni, der Palmengarten, die Senckenberg-Gesellschaft für Naturforschung, das städtische Umweltdezernat und die Frankfurter Sparkasse zusammengetan. Anlass war der Festakt zum 200-jährigen Bestehen der Sparkasse. Gemeinsam rufen die Ins-titutionen Frankfurter Bürgerinnen und Bürger, Schulklassen, Projektgruppen oder Vereine auf, Konzepte einzureichen, die die Artenvielfalt in der Stadt erhalten und erhöhen. „Miteinander. Füreinander“ lautet der Titel des Ideenwettbewerbs. Vorschläge, „die modellhaft, kreativ, langfristig ausgerichtet und wirksam sind sowie das Gemeinwohl der Stadtgesellschaft im Blick haben“, bekommen die Chance auf das Preisgeld in Höhe von 15 000, 10 000 und 5000 Euro (für den ersten, zweiten, dritten Preis), gestiftet von der Sparkasse.

Informationen zur Teilnahme gibt Peggy Feige vom Nachhaltigkeitsbüro der Goethe-Universität, Campus Westend, Theodor-W.-Adorno-Platz 1, 60323 Frankfurt, Telefon 898-12359, E-Mail: feige@uni-frankfurt.de

Bewerberinnen und Bewerber haben mindestens bis Ende September Zeit, ihre Projekte einzureichen; Über die Frist ist noch nicht endgültig entschieden.

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