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Passagiere warten auf dem Flughafen am Check-In. Lange Warteschlangen sollen mit einem neuen Konzept vermieden werden.

Neues Konzept

Frankfurter Flughafen: Reise-Tipps im Oster-Chaos

Ostern wird es eng auf den Straßen, in der Bahn und erst recht an den Flughäfen. Frankfurt will sich auf einen Ansturm der Urlauber besser vorbereiten als im vergangenen Jahr.

Update, 12. April, 10:10 Uhr: Die Osterferien beginnen! Und mit ihnen natürlich auch das Verkehrschaos - der Flughafen Frankfurt hofft trotzdem auf einen reibungsloseren Ablauf als im letzten Jahr. Wie die hessenschau.de berichtete, rechnet der Frankfurter Flughafen am näher rückenden ersten Ferienwochenende mit bis zu 220 000 Passagieren pro Tag.

Als Gegenkonzept hat der Flughafen in diesem Jahr unter anderem sein Personal um rund 3000 Mitarbeiter aufgestockt. Aber auch die Passagiere können einiges unternehmen, um besonders lange Wartezeiten zu vermeiden. Die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt hat dazu auf Twitter einen übersichtlichen Katalog erstellt.

Zusätzlich mahnt der Flughafen, die allgemeinen Gepäckvorschriften zu beachten, damit es nicht zu unnötigen Verzögerungen kommt. Ansonsten könnte es tatsächlich Szenen wie diese geben.

Erstmeldung vom 8. April: Frankfurt - In den Osterferien wird es am Frankfurter Flughafen wieder voll. Der Betreiber Fraport erwartet zum Beginn der hessischen Schulferien einen großen Andrang von Passagieren. In den Tagen vom 12. bis zum 15. April werden jeweils rund 215 000 Fluggäste erwartet, wie das Unternehmen erklärte. Zur Vermeidung langer Warteschlangen wie im vergangenen Jahr haben die Beteiligten das Kontrollkonzept überarbeitet.

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Flughafen Frankfurt: An der Belastungsspitze

Es ist für den größten deutschen Flughafen die erste Belastungsspitze im Jahr. Im Sommer werden an einzelnen Tagen sogar bis zu 240 000 Besucher gezählt. Erst mit der Umstellung auf den Winterflugplan im Oktober sei wieder mit einem spürbaren Rückgang des Aufkommens zu rechnen.

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Im vergangenen Jahr hatte der Andrang insbesondere an den Passagierkontrollen zu langen Wartezeiten geführt. Die Fraport will mehr Personal einsetzen und rät den Reisenden, mindestens zweieinhalb Stunden vor Abflug im Terminal zu sein.

Hilfreich seien online vorgebuchte Parkplätze und Bordkarten sowie wenig Handgepäck. Elektrogeräte und Flüssigkeiten müssen bei der Handgepäckkontrolle gesondert vorgezeigt werden. „Wir sind enger zusammengerückt und haben uns die kritischen Zeiten noch einmal ganz genau angeschaut“, berichtete Bundespolizeisprecher Reza Ahmari von Gesprächen mit Fraport, Lufthansa, Flugsicherung und den privaten Sicherheitsdienstleistern.

Frankfurter Flughafen: Möglichst keine Staus

Danach werde man die maximal mögliche Zahl an Kontrolleuren aufbieten, für die Zulagen und andere Anreize angeboten würden. Auch könnten die Flugzeuge zu Stoßzeiten noch besser auf die einzelnen Flugsteige verteilt werden, um Staus an einzelnen Kontrollstellen zu vermeiden. Sämtliche Spuren für die Passagier- und Handgepäckkontrollen sollen geöffnet werden, wie die Bundespolizei ankündigte.

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