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Frankfurt: Alsheimer verlässt Mainova

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Von: Christoph Manus

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Nach 16 Jahren bei Mainova in Frankfurt zieht es Constantin Alsheimer nach München.
Nach 16 Jahren bei Mainova in Frankfurt zieht es Constantin Alsheimer nach München. © Joachim Storch/Mainova

Der Frankfurter Energieversorger Mainova braucht spätestens Ende 2023 eine neue Chefin oder einen neuen Chef. Constantin Alsheimer wechselt zum Stadtwerkeverbund Thüga.

Constantin Alsheimer, seit 2009 an der Spitze des Frankfurter Energieversorgers Mainova wird Vorstandschef des Stadtwerkeverbunds Thüga. Das hat die Beteiligungs- und Fachberatungsgesellschaft mit Sitz in München mitgeteilt. Alsheimer soll spätestens zum 1. Januar 2024 dort die Geschäfte übernehmen.

Alsheimers Vertrag mit Mainova läuft noch bis Ende kommenden Jahres. Nach Mainova-Angaben besteht aber die Möglichkeit einer einvernehmlichen vorherigen Aufhebung. Der Aufsichtsrat nehme die Suche nach einer Nachfolge auf, hieß es am Montag auf Anfrage.

„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe als Vorstandsvorsitzender der Thüga, die mit ihren rund 100 Stadtwerken und Regionalversorgern eine gewichtige Rolle in der kommunalen Daseinsvorsorge hat“, sagt der 53-Jährige. Alsheimer ist seit 2006 im Vorstand von Mainova. Der Energieversorger mit etwa 2950 Beschäftigten gehört zu drei Vierteln den Frankfurter Stadtwerken und zu knapp einem Viertel der Thüga.

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