Gallus

Fotostrecke: Evakuierung im Frankfurter Gallus nach Bombenfund

Evakuierung in Frankfurt
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Fast 13.000 Menschen müssen am Nikolaustag ihre Wohnungen im Frankfurter Stadtteil Gallus vorübergehend verlassen: Bei Bauarbeiten war drei Tage zuvor eine Weltkriegsbombe entdeckt worden, die vom Kampfmittelräumdienst entschärft werden sollte.
Evakuierung in Frankfurt
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Im Gefahrenbereich liegen Altenheime, eine Fernwärmeleitung, Internetknotenpunkte und Umspannanlagen sowie zentrale Einrichtungen der Deutschen Bahn. Im Fern- und Regionalverkehr der Bahn wurden Beeinträchtigungen und Verspätungen insbesondere zwischen 11 und 18 Uhr erwartet. Einzelne Züge sollten umgeleitet werden und ersatzweise in Frankfurt Süd halten.
Anwohner in der Frankfurter Ackermannstraße verlassen den Evakuierungsbereich am Sonntagmorgen.
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Anwohner in der Frankfurter Ackermannstraße verlassen den Evakuierungsbereich am Sonntagmorgen.
Evakuierung in Frankfurt
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Für alle, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen konnten, wurde in einer Messehalle eine Betreuungsstelle eingerichtet – wegen der Corona-Pandemie mit Maskenpflicht und Abstand.
Evakuierung in Frankfurt
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Bis zum Mittag waren etwa 300 Menschen dorthin gekommen – und auch einige Vierbeiner.
Bei der Ankunft in der Messehalle wurden die Menschen von mehreren Ärzten in Empfang genommen. Wer hustete oder erhöhte Temperatur hatte,  bekam einen Corona-Schnelltest.
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Bei der Ankunft in der Messehalle wurden die Menschen von mehreren Ärzten in Empfang genommen. Wer hustete oder erhöhte Temperatur hatte, bekam einen Corona-Schnelltest.
Ein Bagger auf der Baustelle des früheren Avaya-Geländes, wo die Fliegerbombe entdeckt worden war.
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Ein Bagger auf der Baustelle des früheren Avaya-Geländes, wo die Fliegerbombe entdeckt worden war.

Es ist wieder passiert: Zum wiederholten Male wird bei Bauarbeiten im Frankfurter Stadtteil Gallus eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Für die Entschärfung am zweiten Adventssonntag müssen Tausende ihre Wohnungen verlassen.

Rubriklistenbild: © Frank Rumpenhorst/dpa

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