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Roland Reichl hat an der Maxi-Tour am Frankfurter Flughafen teilgenommen.

Fraport

„Ein beeindruckender Gigantismus“

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Auf der Fraport-Tour am Frankfurter Flughafen beeindruckten Roland Reichl vor allem die Superlative.

Am vergangenen Mittwoch hatten einige glückliche FR-Gewinner die Gelegenheit, auf einer Maxi-Tour am Frankfurter Flughafen hinter die Kulissen der Flugzeugabfertigung zu schauen. Roland Reichl war einer von ihnen.

Warum haben Sie an der Verlosung für die Fraport-Tour teilgenommen?
Ich dachte mir, da bekomme ich Einblicke, die ich sonst nicht zu sehen bekomme: Was hier am Flughafen passiert und was es hinter den Kulissen zu sehen gibt. Gerade auch weil ich aus der Gegend komme, war das sehr interessant für mich.

Was hat Ihnen an der Führung besonders gefallen?
Obwohl ich sie mir jetzt nicht alle merken konnte: die Zahlen. Wie viel Essen am Flughafen täglich zubereitet wird, wie viele Millionen Liter Kerosin hier gelagert werden. Beeindruckt hat mich dieser Gigantismus, der jetzt durch das neue Terminal 3 noch weiter ausgebaut wird und immer mehr in die Superlative geht. Das finde ich auch im Zusammenhang mit der ganzen Umweltdiskussion interessant, weil sich heute ja auch vermehrt die Frage stellt: Brauchen wir das Fliegen in dem Maß überhaupt?

An wen würden Sie die Führung weiterempfehlen?
Eigentlich an alle, die in der Umgebung wohnen und an ihrem näheren Umfeld interessiert sind. Ich würde sagen, die Führungen sind allgemeintauglich und nicht nur für spezielle Zielgruppen. Ich wusste vorher gar nicht, dass es hier so ein breites Führungsangebot gibt. Ich würde die Maxi-Tour auf jeden Fall weiterempfehlen.

Interview: Jacqueline Melcher

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