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Flächen in Frankfurt weiterentwickeln

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In Frankfurt gibt es vier mögliche neue Standorte für Gewerbe und Industrie. Im Vordergrund soll aber die Reaktivierung und bessere Ausnutzung bestehender Gewerbeflächen stehen

Die Strategiekarte des integrierten Stadtentwicklungskonzepts zeigt vier mögliche neue Standorte für Gewerbe und Industrie. Zwei liegen ganz im Nordwesten der Stadt, in der Nähe des Bad Homburger Kreuzes, einer ganz im Westen, einer an der Grenze zu Maintal. Wie groß diese zusätzlichen Flächen in Hektar wären, blieb am Montag unklar.

Klar macht Planungsdezernent Josef allerdings, dass im Vordergrund die Reaktivierung und bessere Ausnutzung bestehender Gewerbeflächen stehen soll. Die Stadt werde zudem die gewerblichen Flächen in der Stadt schützen. Es sei nicht in ihrem Interesse, wenn jede mindergenutzte Fläche gleich in Wohnraum umgewandelt werde, sagte er bei der Vorstellung des Stadtentwicklungskonzepts. Schließlich will die Stadt, wie es im Konzept formuliert ist, weiterhin attraktiver Standort für Industrie und Gewerbe bleiben, einer der führenden Innovationsstandorte werden.

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Begonnen hat solch eine Aufwertung von in die Jahre gekommenen Gewerbegebieten bereits im Bereich Fechenheim/Seckbach. Nun will sich die Stadt zudem etwa um eine Weiterentwicklung des Gewerbestandorts Sossenheim/Rödelheim kümmern. Die Rede ist unter anderem von einer Neuordnung der Flächen.

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