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Die Gesichter zu den Radio-Stimmen: Tanja Rösner und Tobias Kämmerer.

Ferien zu Hause

Von wegen Morgenmuffel

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Gewinnen Dabei sein bei der HR3-Morningshow.

Es muss ein merkwürdiges Gefühl sein, zu wissen, dass jedes Wort, das einem im nächsten Moment über die Lippen kommt, Millionen Menschen hören werden. Bloß nicht verplappern, bloß kein Patzer oder Versprecher, andernfalls wird’s peinlich. Und dann auch noch morgens früh um Fünf, wenn die meisten eigentlich noch im Tiefschlaf sind und an Konzentration und Artikulation noch gar nicht zu denken ist.

Das mag den Lesern der FR genauso gehen wie den Radiohörern von HR3 – aber nicht Tanja Rösner und Tobias „Tobi“ Kämmerer. Die beiden moderieren nun schon seit fast genau drei Jahren die HR3-Morningshow, die älteste Sendung des Popmusik-Senders. Und die beginnt schon um fünf Uhr morgens, also können Rösner und Kämmerer keine Morgenmuffel sein.

Können sie nicht? Anlässlich unserer Verlosung für einen Gewinner, der mit Begleitung live hinter die Kulissen unter anderem der HR3-Morningshow blicken darf, haben die beiden Moderatoren verraten, ob sie morgens auch manchmal nur schwer aus dem Bett kommen.

Frau Rösner, Herr Kämmerer, fällt es Ihnen nach drei Jahren Morningshow heute manchmal noch schwer, früh aufzustehen?
Kämmerer:Nur nach der Kerb in Hergershausen. Allerdings habe ich mir über die Sommerferien sechs Wochen Morningshow-Pause verordnet, mal sehen, wie das dann danach ist mit dem Aufstehen...
Rösner:Mir ist es ehrlich gesagt, noch nie schwer gefallen, morgens aufzustehen, weil: Morgenmensch plus Traumjob!

Haben Sie einen Tipp gegen Morgenmuffelei – außer Morningshow-Hören?
Rösner:Morgenmuffelei kenne ich nicht so gut, ich bin eine geborene Frühaufsteherin. Auf dem Weg in den Sender singe ich laut im Auto. Das hört Gott sei Dank keiner, klappt aber immer, und die Stimme wird auch wach. Wenn ich doch mal müde bin, gibt’s eine große Kanne Kaffee in der Redaktion.
Kämmerer:Bei mir ist es die Dusche. Die trennt die Nacht vom Morgen... und das Gemuffel von der guten Laune. Wobei es völlig in Ordnung ist, wenn man morgens um sechs Uhr nicht direkt mit Konfetti-Kanonen beschossen werden will, oder?

Sind Sie noch nervös, wenn Sie live on Air gehen?
Beide:Nein (lachen). Aber voller Vorfreude. Positiv aufgeregt sind wir, wenn während der Show Dinge passieren, die man vorher nicht ahnen konnte – und wenn Stars kommen natürlich. Dieses Gefühl sollte man auch nie verlieren, sonst wird die Show Routine, und das würde sich nicht gut anhören.

Interview: Simon Berninger

Die Verlosung

Gewinnen Sie einen Tag bei HR3, an dem Sie die Produktion der Morningshow bis 9:30 Uhr live vor Ort erleben können. Eine Person kann gewinnen und eine Begleitung mitbringen. Bewerben Sie sich bis zum 8. Juli, 10 Uhr auf unserer Homepage https://fr.de/gewinnspiel. Das Losungswort finden Sie in der FR vom 4. Juli im Frankfurt-Teil. 

Nur der Gewinner wird benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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