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Feldmayer und Leudesdorff konkurrieren im Frankfurter Westen

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Von: Georg Leppert

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Kandidatin für die Grünen: Landtagsabgeordnete Martina Feldmayer (m).
214352267.jpg © dpa/(Archivbild)

SPD und Grüne stellen sich im Wahlkreis 34 auf.

Der Landtagswahlkampf im Frankfurter Wahlkreis 34 nimmt Formen an. Grüne und SPD haben ihre Kandidat:innen für die Wahl im Herbst kommenden Jahres nominiert. Für die Grünen geht die Landtagsabgeordnete Martina Feldmayer ins Rennen. Die SPD setzt auf den früheren Juso-Vorsitzenden Lino Leudesdorff.

Für Feldmayer ist es der vierte Versuch, den Wahlkreis im Westen Frankfurts zu gewinnen. 2009 unterlag sie Alfons Gerling (CDU). 2013 und 2018 musste sie sich dem CDU-Mann Uwe Serke geschlagen geben. 2018 erzielte die 57-Jährige mit 18,2 Prozent ihr bestes Ergebnis.

Über die Landesliste zog Feldmayer in den Landtag ein. Dort ist sie stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Fraktion und Sprecherin für Klimapolitik und Umweltschutz.

Lino Leudesdorff ist 35 Jahre alt und seit 16 Jahren Mitglied der Frankfurter SPD. Zwischen 2014 und 2017 war der Unterliederbacher Vorsitzender der Jusos. Leudesdorff gehört zum linken Flügel der Sozialdemokraten. So ist er Co-Vorsitzender des bundesweit agierenden Vereins Forum Demokratische Linke 21, in dem sich Linke in der SPD versammelt haben. Leudesdorff ist Gründer und Geschäftsführer einer Personalberatung. Im Wahlkampf will er sich vor allem um soziale Themen kümmern.

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