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Ethik der Mobilität

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Das Holm lädt am 3. April zu der Diskussion ein. Der Titel lautet „Ethik der Mobilität – wie viel Verkehr können wir noch verantworten?“.

Jeden Freitag demonstrieren Schüler in Frankfurt und zahlreichen Städten der Welt bei „Fridays for Future“ für eine andere Klimapolitik. Denn die Nutzung der fossilen Brennstoffe Öl, Kohle und Gas seit Beginn der industriellen Revolution hat ihre Spuren hinterlassen. Wissenschaftler sprechen vom Anthropozän, dem vom Menschen geprägten Zeitalter.

Beim Verkehr (Auto, Bahn, Schiff, Flugzeug) macht der Straßenverkehr laut Bundesumweltamt mit 95 Prozent das Gros der Emissionen aus. Wie eine Verkehrspolitik aussehen kann, um den Verkehr nachhaltiger zu gestalten, diskutieren Vertreter von „Fridays for Future“, Wissenschaftler, Journalisten und ein Wirtschaftsvertreter bei einer Veranstaltung im „House of Logistics and Mobility“ (Holm).

Das Holm lädt am 3. April zu der Diskussion ein. Der Titel lautet „Ethik der Mobilität – wie viel Verkehr können wir noch verantworten?“. Es sprechen die Bauingenieurin Lamia Messari-Becker, die im Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung ist, Jesko Treiber und Felix Quartier, Mitorganisatoren von „Fridays for Future“, Dirk Kannacher aus dem Vorstand der GLS-Bank, der Physiker Michael Schreckenberg und der Journalist Volker Angres. Jürgen Schultheis vom Holm und die Journalistin Bibiana Barth von HR-Info moderieren. Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung auf der Internetseite frankfurt-holm.de wird gebeten. Die FR ist Medienpartnerin der Veranstaltung.

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