Flughafen Frankfurt

Die erste große Reisewelle rollt - Tipps von Fraport

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Der Betreiber des Frankfurter Flughafens Fraport gibt Tipps für kurze Wartezeiten.

Kurz vor den Osterferien, die am Montag, 15. April, beginnen, rechnet der Flughafenbetreiber Fraport mit der ersten großen Reisewelle des Jahres. Erwartet werden bis zu 215 000 Passagiere pro Tag. In der Hochsaison im Sommer wird an manchen Tagen sogar mit mehr als 240 000 Fluggästen gerechnet. Erst mit der Umstellung auf den Winterflugplan im Oktober werde es einen Rückgang geben, teilt die Fraport jetzt mit. Obwohl der Flughafenbetreiber mit zusätzlichem Personal und einer Verbesserung der Infrastruktur reagiert, geht das zuständige Vorstandsmitglied, Pierre Dominique Prümm davon aus, dass es zu Wartezeiten kommen wird.

Damit sie möglichst kurz ausfallen, gibt Fraport fünf Tipps. Jeder einzelne Fluggast könne dazu beitragen, dass die Situation an den Schaltern und Kontrollstellen entspannt bleibt, heißt es. Tipp Nummer eins: 24 Stunden vor Abflug können die Passagiere auf der Website ihrer Airline „bequem online einchecken“. Unabhängig davon empfehle sich eine „frühe Anreise“. Die Fluggäste sollten mindestens zweieinhalb Stunden vor dem Abflug am Airport sein und direkt nach der Aufgabe des Gepäcks zur Sicherheitskontrolle weitergehen.

Sie sollten möglichst wenig Handgepäck dabei haben – nur das, „was unterwegs unbedingt gebraucht wird“. Auch in Sachen Gepäck ist es sinnvoll, sich bei der gebuchten Airline zu informieren. Die Luftverkehrsvorschriften besagen, dass Akkus, E-Zigaretten und Powerbanks ins Handgepäck gehören. Wer damit Flüssigkeiten transportieren möchte, muss sie in wieder verschließbare, durchsichtige Plastikbeutel füllen. Die Gesamtmenge darf einen Liter nicht übersteigen. Der letzte Tipp richtet sich an die Autofahrer. Die frühzeitige Vorausbuchung eines Parkplatzes sei „unbedingt zu empfehlen“. Die Preise seien dann auch günstiger.

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