Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

2019 wurde im Stadionbad zuletzt richtig gefeiert.
+
2019 wurde im Stadionbad zuletzt richtig gefeiert.

Techno-Festival

Einigung über World Club Dome in Frankfurt

  • Georg Leppert
    VonGeorg Leppert
    schließen

Die Party im Stadionbad beginnt am Freitag. Auch 1200 Menschen, die nicht geimpft oder genesen sind, dürfen kommen. Die Stadt Frankfurt hätte diese Zahl lieber weiter begrenzt.

Die Stadt Frankfurt und der Veranstalter des am heutigen Freitag beginnenden Techno-Festivals World Club Dome haben sich geeinigt: Unter den 12 000 Besucherinnen und Besuchern dürfen auch 1200 Menschen sein, die weder geimpft noch genesen sind. Sie müssen einen negativen Corona-Test vorweisen.

Gefeiert wird von heute an das ganze Wochenende über im Stadionbad – allerdings unter Auflagen, die nach Ansicht der Stadt ruhig noch strenger hätten ausfallen dürfen. So gab es für den World Club Dome die Genehmigung nur unter dem Vorbehalt, dass maximal 500 Ungeimpfte (mit Test) kommen dürfen. Alle anderen Besucherinnen und Besucher sollten unter die 2G-Regel fallen. Zudem sollten die Gäste rechnerisch jeweils mindestens fünf Quadratmeter Platz haben.

Der Veranstalter des Techno-Events ging dagegen juristisch vor und bekam vor dem Verwaltungericht Frankfurt weitgehend recht. Das Gericht urteilte, dass bis zu 1500 Techno-Fans kommen dürfen, die lediglich einen negativen Corona-Test vorweisen müssen. Zudem beanstandete es die Abstandsregel.

Am Donnerstag stand vor dem Verwaltungsgerichtshof die zweite Instanz an. Stadt und Veranstalter nahmen einen Vergleichsvorschlag des Gerichts an, der von bis zu 1200 Fans ohne Impfung oder Genesung ausgeht. Zudem wurde die Fläche, die jedem Gast zur Verfügung stehen muss, auf vier Quadratmeter reduziert.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare