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Lange vermisste Stacheln der Sehnsucht.
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Lange vermisste Stacheln der Sehnsucht.

Corona-Lockerungen

Ein kleiner Urlaub im Frankfurter Palmengarten

  • Thomas Stillbauer
    VonThomas Stillbauer
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Die grünen Oasen empfangen wieder Gäste - auch der Botanische Garten. Aber nur für eine der beiden Einrichtungen muss man sich vorher anmelden und registrieren.

Mehr als vier Monate war auch der Palmengarten wegen Corona zu – seit Mittwoch ist er wieder geöffnet. Dort läuft die Terminreservierung ausschließlich an der Kasse am Eingang Palmengartenstraße; eine Onlinebuchung ist vorerst nicht möglich, wie die Stadt mitteilt.

Besucherinnen und Besucher können zwischen zwei Zeitfenstern wählen: bis zum 27. März von 9 bis 12.45 und von 13.15 bis 17 Uhr; mit Beginn der Sommerzeit von 9 bis 14 und von 14.30 bis 19 Uhr. Pro Zeitfenster dürfen 1000 Gäste hinein, sie müssen für die Nachverfolgung ihre Kontaktdaten hinterlegen. Abstandsregeln und Hygienevorschriften (FFP2- oder medizinische Maske) sind einzuhalten.

Die Regeln gelten auch für den Botanischen Garten am Ende der Siesmayerstraße. Dort müssen keine Zeitfenster gebucht und keine Daten abgegeben werden – der Garten ist ab sofort wieder täglich von 9 bis 18 Uhr, sonn- und feiertags von 9 bis 13 Uhr, geöffnet.

Am Mittwoch machte Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) einen Rundgang mit Palmengarten-Direktorin Katja Heubach. „Wie Urlaub in der eigenen Stadt“, sagte Feldmann. „Wir alle brauchen diese kleinen Fluchten im Alltag, jetzt umso mehr als sonst.“

Die Wiedereröffnung sei „ein Aufbruchssignal, ein Zeichen, dass mit dem Frühling auch wieder ein wenig Normalität Einzug hält“, betonten Feldmann und Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne) in einer gemeinsamen Erklärung.

Die Schauhäuser, der Eingang Siesmayerstraße und die Drehkreuze bleiben vorerst geschlossen. Auch wer eine Jahreskarte hat, muss den Eingang Palmengartenstraße benutzen. ill

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