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Martha Jordan (links) und Lisa Ochsendorf.
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Martha Jordan (links) und Lisa Ochsendorf.

Spotlight

Neues Kammermusikfestival für Eckenheim

  • Andreas Hartmann
    VonAndreas Hartmann
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Die Sängerin Martha Jordan bietet ein Wochenende mit Liedern von Komponistinnen und ein Familienkonzert an

Die Frankfurter Musikerin Martha Jordan hat erstmals ein Kammermusikfestival in Frankfurt-Eckenheim organisiert. Spielorte sind vom 16. bis zum 18. Juli die evangelische Nazarethkirche in der Eckenheimer Landstraße 332 und der Gemeindesaal in der Feldscheidenstraße 36.

„Die Räume sind wie gemacht für Konzerte“, sagt die 32-Jährige, die an der Frankfurter Musikhochschule Gesang studiert hat. Während der Corona-Zeit hat Jordan ein Stipendium der Hessischen Kulturstiftung erhalten, aus dem nun das kleine Eckenheimer „Spotlight“ erwachsen ist, wie sie berichtet. „Da bin ich zur Konzertveranstalterin geworden“, meint sie lachend. „Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass es mit dem Festival weitergeht. Ich finde das sehr reizvoll, grade hier im Stadtteil.“

Eröffnet wird das Festival am Freitag, 16. Juli, 19.30 Uhr, von Martha Jordan selbst (Mezzosopran) und Lisa Ochsendorf am Klavier mit Liedern der Komponistinnen Cécile Chaminade, Rebecca Clarke und Clara Schumann im Gemeindesaal. „Das ist unglaublich tolle Musik der Spätromantik“, meint die Sängerin. „Diese Komponistinnen sind in der Musikwelt völlig zu Unrecht unterrepräsentiert.“

Beim Familienkonzert am Samstag, 17. Juli, um 15.30 Uhr im Gemeindesaal spielen Cornelia Walther und Bettina Kessler „Zwei Celli tanzen um die Welt“ mit Walzer, Tango und Sirtaki und stellen ihre Instrumente vor.

Das Malion-Quartett gastiert schließlich am Sonntag, 18. Juli, 19.30 Uhr, mit Werken von Igor Strawinsky, Ludwig van Beethoven (unter anderem das Streichquartett op. 130 B-Dur) und Jörg Widmann in der Nazarethkirche.

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