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Eine Radfahrerin auf der Friedberger Landstraße.
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Eine Radfahrerin auf der Friedberger Landstraße.

Verkehr in Frankfurt

Durchgehender Radweg auf der Friedberger

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
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Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD) will eine Lücke im Frankfurter Radnetz schließen. Nach seinem Willen soll ein "Nord-Süd-Fahrradweg" entstehen, der von der Friedberger Warte bis Sachsenhausen reichen soll.

Nach dem tödlichen Unfall eines Fahrradfahrers auf der Kurt-Schumacher-Straße  am 3. August setzt sich Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD) dafür ein, die Hauptstraße verkehrssicherer zu machen. Die städtische Unfallkommission habe sich dafür ausgesprochen, den von der Alten Brücke kommenden Radweg, der am Börneplatz endet, in Richtung Norden zu erweitern. „Aus Gründen der Verkehrssicherheit sehe ich keine Alternative zu dieser Lösung“, sagte Oesterling. Wegen Platzmangels müsse der Radweg auf der rechten Fahrspur durchgezogen werden. Für Autofahrer verbleibe die linke Spur im Bereich zwischen Börneplatz und Anlagenring. 

In diesem Zusammenhang will Oesterling auch die Lücke im Radnetz schließen, die auf der Friedberger Landstraße zwischen Nibelungenplatz und Börneplatz besteht. Entstehen soll ein „Nord-Süd-Fahrradweg“, der von der Friedberger Warte bis Sachsenhausen reichen soll. Bestehende Radwege entlang der Strecke sowie die in der Elisabethenstraße entstehende Infrastruktur würden eingebunden. Perspektivisch soll die Achse in den Raddirektweg nach Darmstadt münden.

Die Grünen im Römer begrüßten den Vorschlag. Die CDU hatte angekündigt, ihn blockieren zu wollen. Oesterling appellierte an die CDU, als „moderne Großstadtpartei“ aufzutreten und den Radweg nicht scheitern zu lassen.

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