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Sie setzen sich als Initative für einen neuen, schöneren Platz als Mittelpunkt des Stadtteils vor der Dornbuschkirche ein: Syliva Kunze, Katja Böhne, Ulas Gergin und Manfred Höfken (v.l.).
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Sie setzen sich als Initative für einen neuen, schöneren Platz als Mittelpunkt des Stadtteils vor der Dornbuschkirche ein: Syliva Kunze, Katja Böhne, Ulas Gergin und Manfred Höfken (v.l.).

Dornbusch

Platz vor der Dornbuschkirche soll schöner werden

Der Platz vor der Dornbuschkirche soll schöner werden. Dafür setzen sich Anwohnerinnen und Anwohner der Mierendorffstraße ein. Unterstützung erhalten sie von der CDU im Ortsbeirat.

Nein, schön ist der Platz vor der Dornbuschkirche in der Mierendorffstraße wirklich nicht. Neben den Parkplätzen stehen Altglascontainer und dicke Betonpoller. Aufenthaltsqualität sieht anders aus. Da ist es nicht verwunderlich, dass der Platz immer wieder Thema im Ortsbeirat 9 (Dornbusch, Eschersheim, Ginnheim) ist. Bereits mehrfach hatte sich die CDU-Fraktion dort dafür eingesetzt, den Platz neu zu beordnen.

Bislang jedoch ohne großen Erfolg. Weswegen die Christdemokraten in der letzten Sitzung vor den Sommerferien einen erneuten Vorstoß wagten. Einen „etwas vorsichtigeren“, wie Ortsvorsteher Friedrich Hesse (CDU) den einstimmig verabschiedeten Antrag beschrieb. „Unser jüngster Antrag wurde abgelehnt, es sei dort alles in Ordnung. Dem ist aber nicht so, deswegen machen wir jetzt kleine Schritte“, sagte er und betonte zugleich, dass es sich nicht um bauliche Maßnahmen handle, die man fordere. Sondern vielmehr darum, „den Damen und Herren aus den Ämtern zu zeigen, dass dort eben nicht alles in Ordnung ist“.

Wie die Glas- und Kleidercontainer, die den Fußgängerinnen und Fußgängern die Sicht versperrten. Oder die Parkplätze, die „chaotisch ausgewiesen“ seien. Bei einem Ortstermin, darauf einigten sich die Stadtteilpolitiker:innen schließlich, sollten die Details mit den Ämtern geklärt werden.

Und: Die Initiative „Wir machen Platz“, die sich im Frühjahr diesen Jahres gegründet und bereits Vorschläge für eine Umgestaltung erarbeitet hat, soll ebenfalls mit einbezogen werden. Dort hat mittlerweile das zweite Treffen stattgefunden, ein drittes nach den Sommerferien ist in Planung, wie Mitinitiatorin, Stadtverordnete und langjährige SPD-Fraktionsvorsitzende im Ortsbeirat, Sylvia Kunze, sagt.

„Es kommen immer mehr Leute hinzu, die sich an dem Projekt beteiligen wollen. Das zeigt, dass der Platz wirklich ein Thema ist“, sagt sie. Die Grundlagen für weitere Diskussionen seien damit gegeben. In der Facebook-Gruppe „Wir machen Platz“, sagt sie, werde man stets aktuell informiert.

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