1. Startseite
  2. Frankfurt

Diskussionen über den sozialen Frieden in Frankfurt

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Der Zulauf zu den Tafeln ist groß wie nie.
Der Zulauf zu den Tafeln ist groß wie nie. © Michael Schick

Die katholische Kirche lädt zu einer Veranstaltungsreihe ins Haus am Dom ein. Die Frankfurter Rundschau ist Medienpartnerin.

Es ist nicht nur eine Krise, die die Gesellschaft derzeit beutelt, es sind viele Krisen. Der Krieg in der Ukraine, der eine hohe Zahl von Geflüchteten mit sich bringt. Die Pandemie, die immer noch nicht vorbei ist. Die Klimakatastrophe, die viel zu lange nicht ernstgenommen wurde. Und jetzt auch noch die Energiekrise mit hohen Kosten. Gerade in diesem Winter könnte uns das alles viel abverlangen.

Wie lässt sich dennoch der soziale Frieden bewahren? Das ist die Frage bei der Veranstaltungsreihe „Gemeinsam durch den Winter“, die am kommenden Dienstag, 22. November, beginnt. Veranstalter sind die katholische Erwachsenenbildung sowie die katholische Akademie und Stadtkirche. Die Frankfurter Rundschau ist Medienpartnerin.

Auf dem Programm stehen vier Abende. Zu Beginn geht es am 22. November ums Wohnen und die explodierenden Heizkosten. Auf dem Podium sitzen Katharina Wagner vom Planungsdezernat, Conny Petzold vom Verein „Mieter helfen Mietern“ und Stephan Griebel-Beutin vom Caritasverband.

Vier Abende zu vier Themen

Um die Frage, wie Mobilität in Frankfurt preiswerter, ökologischer und krisenfester werden kann, dreht sich der Abend am 14. Dezember. Mit dabei sind Verkehrsdezernent Stefan Majer (Grüne), ADFC-Vorstandsmitglied Susanne Neumann und RMV-Geschäftsführer Knut Ringat.

Der Zulauf zu den Tafeln steigt immens – wie können die Folgen der Energiekrise bewältigt werden? Diese Frage bespricht das Podium am 25. Januar. Zugesagt haben Gerhard Trabert, Professor für Sozialmedizin und Sozialpsychiatrie, Sozialdezernentin Elke Voitl (Grüne) und Rainer Häusler, Vorsitzender der Frankfurter Tafel.

Zum Abschluss spricht eine Runde über den sozialen Frieden in der Stadt. Es diskutieren Gaby Hagmans vom Caritasverband, die Frankfurter Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne) und Bruder Michael Wies, Referent der Franziskustreff-Stiftung. FR

Alle Veranstaltungen beginnen um 19 Uhr im Haus am Dom, Domplatz 3. Der Eintritt ist frei.

Auch interessant

Kommentare