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Diskussion über Obdachlosigkeit in Frankfurt

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Was tut die Stadt Frankfurt für arme Menschen?
Was tut die Stadt Frankfurt für arme Menschen? © Andreas Arnold

Kapuzinermönch Paulus, die Stadtverordnete Tina Zapf-Rodriguez (Grüne) und Stiftungsgründer Bernd Reisig sprechen am 7. Oktober über Armut in Frankfurt.

Wie geht die Stadt Frankfurt mit ihren Obdachlosen um? Nicht erst, seit der Streit um Eisenbahn-Reiner, den Bettler aus der Neuen Kräme, wieder begonnen hat, stellt sich diese Frage. Darüber diskutiert wird beim Liebfrauenforum, zu dem die Katholische Erwachsenenbildung für Donnerstag, 7. Oktober, einlädt.

Auf dem Podium sitzen die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Römer, Tina Zapf-Rodriguez, der Medienmanager Bernd Reisig, der die Stiftung „Helfen helfen“ gegründet hat, und Bruder Paulus, Stiftungsvorstand des Franziskustreffs. Der Kapuzinermönch treibt die Debatte um Eisenbahn-Reiner voran und pocht darauf, dass sich der Bettler an die Regeln hält. Die Moderation übernimmt FR-Redakteur Georg Leppert.

Die Diskussion beginnt am 7. Oktober um 19.30 Uhr in der Liebfrauenkirche am Liebfrauenberg. Anmeldung erforderlich unter keb.frankfurt@bistumlimburg.de – es gelten die 3G-Regeln. Der Livestream ist via Youtube-Kanal des Bistums Limburg zu sehen. FR

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