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Kultur

Digitale Lego-Baustelle

  • Florian Leclerc
    vonFlorian Leclerc
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Der Bund fördert drei Frankfurter Museen. Sie können ihre Ausstellungen digital präsentieren.

Der Bund fördert drei Frankfurter Museen, damit sie digitale Ausstellungen entwickeln können. Wie das Kulturdezernat mitteilte, geht die Förderung an das Deutsche Architekturmuseum, das Historische Museum Frankfurt und Deutsche Filminstitut & Filmmuseum (DFF).

Das DFF entwickelt eine Website, auf der Kinder ab drei Jahren bis ins Grundschulalter Kurzfilme schauen können, den „Filmspielplatz“. Eine Lernplattform zur Filmbildung richtet sich an Eltern, Erzieher:innen und Lehrer:innen.

Das Deutsche Architekturmuseum setzt gemeinsam mit dem Youtuber Josef Bogatzki eine digitale Version der Lego-Baustelle des Museums um. Interessierte können die Stadt so nach ihren Vorstellungen umgestalten. Ein Vermittlungsprogramm begleitet das Projekt „Frankfurt 2099“.

Das Historische Museum überträgt eine Installation des Frankfurter Künstlers Karsten Bott in den digitalen Raum. Dabei handelt es sich ein wandfüllendes Regal mit 1492 Objekten der Alltagskultur. Vom heimischen Rechner aus soll das Publikum seine Geschichten, Erinnerungen und Assoziationen zu den Objekten teilen.

„Dass drei Frankfurter Museen von der Kulturstiftung des Bundes ausgewählt worden sind, zeigt, wie kreativ Frankfurts Kulturinstitutionen mit der Corona-Pandemie umgehen“, sagte Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD).

Die drei Museen sind nun Teil des Förderprogramms „Dive in“ der Kulturstiftung des Bundes. Die Förderung beträgt rund 210 000 Euro.

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