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Warteschlangen am Eingang des Frankfurter Zoos.

Zoo in Frankfurt

Linke rügen Zoo-Preise

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Die Eintrittspreise für den Frankfurter Zoo sollen steigen. Die Linke nennt die geplante Erhöhung "unsozial".

Ein „Armutszeugnis für die reiche Stadt Frankfurt“ nennt die Linke die geplante Erhöhung des Zoo-Eintritts von zehn auf zwölf Euro ab 2019. „Das als moderat zu bezeichnen, ist wahnwitzig“, kritisiert Michael Müller, der finanzpolitische Sprecher der Linken im Römer. Dies sei „das weitere Abrücken vom Anspruch auf soziale Teilhabe aller“. 

Die Preiserhöhung sei unsozial und „völlig absurd“ mitten in einer Phase der Neukonzeption des Zoos: Zu befürchten sei eine weitere Preiserhöhung wegen gestiegenen Attraktivität. Zugleich fordert Müller eine Zoo-Investitionsoffensive für den Erhalt der Artenvielfalt und den Tierschutz.

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