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Am 1. September 2020 demonstrierten „Fridays for Future“ in Frankfurt dagegen, dass wieder Autos auf dem Mainkai fahren sollen.
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Am 1. September 2020 demonstrierten „Fridays for Future“ in Frankfurt dagegen, dass wieder Autos auf dem Mainkai fahren sollen.

Mobilität

Demo für die Mobilitätswende in Frankfurt

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
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Am Sonntag, 2. Mai, ist in Frankfurt einen große Fahrrad-Demonstration für die Mobilitätswende geplant. Dazu ruft der VCD auf.

Die Regionalgruppe des Verkehrsclub Deutschland (VCD) ruft zu einer Demonstration für die Mobilitätswende auf. Die Fahrrad-Demo unter dem Motto „Klimagerecht unterwegs. Mobilitätswende Jetzt“ soll am Sonntag, 2. Mai, stattfinden, vor dem Hintergrund der laufenden Koalitionsverhandlungen in Frankfurt. Das Wahlergebnis in Frankfurt habe eine Stimmenmehrheit für die Parteien hervorgebracht, die sich für einen guten und günstigen ÖPNV, den Ausbau der Radwege, bessere Fußwege und mehr Aufenthaltsqualität in der Innenstadt und den Stadtteilen aussprächen, so der VCD. Die neue Stadtregierung müsse diesem Wahlergebnis Rechnung tragen und ihr Handeln danach ausrichten.

Im Stadtparlament setzen sich die Grünen, SPD, Linke, Volt, Gartenpartei, „Die Partei“, die Piraten und Ökolinx für eine sozialverträgliche Mobilitätswende ein.

Wie der VCD hervorhob, ist die Investition in Fuß- und Radwege und den öffentlichen Nahverkehr sozial gerechter als die Förderung des Autoverkehrs. Mehr als die Hälfte der Menschen im unteren Einkommensfünftel besitzt laut VCD kein Auto. Für Sprit, Steuern, Wertverlust und Reparaturen müssten laut Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung durchschnittlich 425 Euro im Monat aufgebracht werden. Das könnten sich viele nicht leisten.

Auch koste der Pkw-Verkehr in einer deutschen Großstadt die öffentliche Hand und die Allgemeinheit etwa das Dreifache wie der ÖPNV, wie das Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrssysteme der Universität Kassel ermittelt habe. fle

Weitere Infos unter Klimagerechtunterwegs.de

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