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Der Impfstoff von Astrazeneca soll jetzt schnell verimpft werden.
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Der Impfstoff von Astrazeneca soll jetzt in Frankfurt und Offenbach schnell verimpft werden.

Corona

Astrazeneca-Impfstoff übrig: Frankfurt und Offenbach suchen Freiwillige für Corona-Impfung

  • Timur Tinç
    VonTimur Tinç
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Frankfurt und Offenbach führen Plattformen ein, wo sich Freiwillige für eine Corona-Impfung mit Astrazeneca registrieren können. Doch es gibt bestimmte Voraussetzungen.

Frankfurt/Offenbach – Die Impfzentren bekommen die Folgen des Hin und Her beim Impfstoff Astrazeneca zu spüren. Rund 30 Prozent der Termine werden in Offenbach abgesagt oder nicht wahrgenommen, wenn das Vakzin verabreicht werden soll. In Frankfurt ist es ein „relevanter Anteil“, sagt Antoni Walczok vom Gesundheitsamt, ohne konkrete Zahlen zu nennen, da sie sich täglich unterscheiden.

Deshalb führen die Städte Frankfurt und Offenbach jeweils Plattformen für Impfnachrücker ein. In Frankfurt ist die „Impfbrücke Frankfurt“ bereits am Freitag (16.04.2021) an den Start gegangen, wo sich Impfberechtigte der Priosierungsgruppen 1 und 2 registrieren können, wenn sie mit Astrazeneca geimpft werden wollen. „Mit dem Nachrückverfahren wird die gute Logistik noch einmal verfeinert, und wir freuen uns, dass den Frankfurterinnen und Frankfurtern jetzt dieser zusätzliche Service angeboten werden kann“, sagt Dierk Dallwitz, Geschäftsführer des DRK Frankfurt.

Impfbörse in Frankfurt und Offenbach: Astrazeneca-Impfung mit Bedingungen

In Offenbach können sich auch über 60-Jährige als „Impfspringer“* in der Börse registrieren. Voraussetzung ist, dass man das Impfzentrum in 30 Minuten erreichen muss und mit Papier-Dokumenten nachweisen kann, dass man impfberechtigt ist. „Bisher war lediglich erlaubt, bereits mit Impfstoff aufgezogene Spritzen, die vor Ort verweigert wurden, spontan an andere Menschen zu verimpfen“, erklärt Oberbürgermeister Felix Schwenke (SPD).

Dabei handelte es sich nur um wenige Vorgänge, weil die Spritzen immer erst aufgezogen würden, wenn die Personen das Impfzentrum betreten haben. Dadurch blieb nur eine offene Spritze übrig, wenn jemand noch vor Ort die Impfung verweigert hat oder im Sonderfall der Arzt dem Impfling von der Impfung abgeraten hat. „Dann hat die Stadt Offenbach damit die impfberechtigten Angehörigen der kritischen Infrastruktur nach einer internen Impfspringerliste geimpft“, sagte Schwenke. Derzeit kümmern sich 15 Menschen in Offenbach den ganzen Tag darum, die Einsätze der mobilen Impfteams und das Termin- und Impfstoffmanagement zu planen. (Timur Tinç) *op-online.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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