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Corona-Pandemie

Corona: Forschende aus Frankfurt fragen nach Wohlergehen der Kinder

  • Peter Hanack
    VonPeter Hanack
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Die Goethe-Universität in Frankfurt fragt Neun- bis Zwölfjährige nach dem Wohlergehen in der Pandemie. Denn ihre Lage blieb lange unterbeleuchtet.

Kinder und Jugendliche sind laut bislang vorliegenden Studien zurzeit häufiger von psychischen Störungen betroffen als vor der Corona-Pandemie. Bisher wurden dazu vor allem Jugendliche befragt – Kinder dagegen weniger. Das will die Frankfurter Goethe-Universität nachholen.

Die Hochschule startet eine Studie, in der Neun- bis Zwölfjährige ihre Situation einschätzen sollen. Sie sollen angeben können, wie zufrieden sie mit ihrem Leben während und vor Corona sind, wie gut sie unter Corona-Bedingungen lernen können, welchen Hobbys sie nachgehen, und wie sie generell ihre Zeit verbringen. Gefragt wird nach Angaben der Universität auch, ob und wenn ja, welche Sorgen Kinder umtreibt, worüber sie nachdenken, und was sie sich für das laufende Schuljahr wünschen.

Geleitet wird das Forschungsteam von Sabine Andresen. Die Studie läuft bundesweit. Insbesondere sind aber Kinder in Frankfurt und Hessen zur Teilnahme eingeladen. Mit der Studie soll Kindern eine Stimme gegeben werden, politisch Verantwortliche sollen auf ihre Lage aufmerksam gemacht werden.

Die Online-Umfrage ist unter folgendem Link zu erreichen: https://www.soscisurvey.de/WoKiPa2122/. Die Teilnahme ist möglich bis 15. November. pgh

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