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Das Schild einer Commerzbank-Filiale ist nahe der Zentrale der Commerzbank zu sehen.
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In der Corona-Krise beschleunigt die Commerzbank die Reduzierung ihres Filialnetzes. Auch zwei Geschäftsstellen in Frankfurt werden nicht wieder öffnen.

Corona-Krise

Commerzbank schließt zwei Filialen in Frankfurt

  • Christoph Manus
    vonChristoph Manus
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In der Corona-Krise beschleunigt die Commerzbank die Reduzierung ihres Filialnetzes. Auch zwei Geschäftsstellen in Frankfurt werden nicht wieder öffnen.

Die derzeit wegen der Corona-Pandemie geschlossenen Commerzbank-Filialen am Oeder Weg im Nordend und an der Lyoner Straße in Niederrad werden nicht wieder öffnen. Das hat eine Commerzbank-Sprecherin am Mittwoch auf Anfrage der Frankfurter Rundschau mitgeteilt. Die Mitarbeiter der Filialen würden in anderen Geschäftsstellen beschäftigt.

Die Schließung von zwei der laut Commerzbank rund 20 Filialen in Frankfurt ist Teil einer bundesweiten Reduzierung des Filialnetzes. Schon vergangenes Jahr hatte die Bank angekündigt, statt rund 1000 nur noch 800 Geschäftsstellen betreiben zu wollen. „Dies beschleunigen wir nun und legen die rund 200 Filialen möglichst bis Jahresende mit anderen Filialen zusammen“, sagt die Pressesprecherin.

Grund für diese Anpassung des Filialnetzes sei das veränderte Kundenverhalten sowie der Trend zu Banking-App und Online-Banking, heißt es. Corona habe diesen Trend verstärkt und einen weiteren Digitalisierungsschub ausgelöst. „Dieser Trend wird sich nicht mehr umkehren.“

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