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Nur noch ein bisschen räumen in der neuen Diskothek.
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Nur noch ein bisschen räumen in der neuen Diskothek.

Club Moon13

Aus Cocoon wird Moon13

Die Tage des Cocoon-Clubs sind vorbei, in den Räumen in Frankfurt-Fechenheim aber wird schwer gearbeitet: Das Moon13 soll dort am 1. März aufmachen. Ein Besuch vor der Eröffnung.

Von Grete Götze

Die Tage des Cocoon-Clubs sind vorbei, in den Räumen in Frankfurt-Fechenheim aber wird schwer gearbeitet: Das Moon13 soll dort am 1. März aufmachen. Ein Besuch vor der Eröffnung.

Das neue Konzept der Diskothek Moon13 in den Räumen des pleitegegangenen Technoclubs Cocoon ist, dass alle willkommen sind. Das sagt jedenfalls der neue Club Manager Pius Schmidt bei einem Vorab-Besuch der FR in der Carl Benz-Straße 21. Schmidt war einst Betriebsleiter im Technoclub Cocoon Club und arbeitete dann für den King Kamehameha Beach Club.

Elektronische Musik

Von Donnerstagabend bis Sonntagmorgen hat der 3300 Quadratmeter große Club künftig geöffnet. Der Schwerpunkt im Hauptraum soll auf elektronischer Musik liegen, aber auch Black Music mit DJs wie Julian Smith vom Club Travolta und Kooperationen mit den Radiosendern Big FM und Planet Radio sind geplant. Dazu die Reihen Viva Club Rotation und MTV Hauptstadt Club sowie Highlights wie Fedde le Grand Ende April.

Für jedes Alter, für jeden Musikgeschmack soll in der neuen Diskothek etwas dabei sein. Insgesamt vier verschiedene Bereiche wird es geben.

Dafür braucht es Personal: Bewerber für Arbeiten als Runner, Garderoben- und Küchenpersonal oder Kellner warten am Hintereingang, die neuen Mitarbeiter der Sicherheitsfirma WR Security aus Kaiserslautern begrüßen Vermieter Ardi Goldman, Handwerker arbeiten daran, dass am ersten März die neue Diskothek unter Geschäftsführer Frank Reichenbach eröffnen kann. Die Podeste werden künftig beleuchtet sein, auf LED-Leinwänden haben Kunden bei Firmen-Veranstaltungen die Möglichkeit, Videos abzuspielen. Vier Laseranlagen wird es geben.

Dort, wo vormals die Sterneküche von Mario Lohningers Restaurant „Silk“ war, sollen nun die Mittdreißiger und -vierziger mit Essen, Tanzbereich und Getränken beglückt werden. Die Chesterfield-Möbel sind noch eingepackt, in den Schubladen für Goldcard-Besitzer fehlen die Schlösser, die Treppe im Hauptraum, die auf ein Podest für 20 bis 30 Gäste führen soll, ist auch noch nicht da.

Dem Willen von Berater Dietmar Gaa zufolge soll nicht zu viel verändert werden, „weil der designte Cocoon Club ja mehrfach ausgezeichnet wurde“. Im Falle der Raucherlounge bedeutet das zum Beispiel neue Samtmöbel in einem ansonsten bekannt aussehenden Raum. Die charakteristischen Cocoons sind lediglich neu bezogen. Wie viel der Umbau des 2004 von Techno-DJ Sven Väth eröffnete Clubs gekostet hat, wird nicht verraten.

Beim Eröffnungswochenende des neuen Clubs am 1. und 2. März legen sieben DJs auf, darunter ist auch DJ Katch. Mehr Infos zur neuen Location unter www.moon13.de

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