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Feuerwehrleute im Einsatz (Symbolfoto).

Angriffe auf Einsatzkräfte in Hessen

Wenn Retter angegriffen werden

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Im Haus am Dom gibt es am Donnerstag eine Podiumsdiskussion über Angriffe auf Einsatzkräfte. In Hessen gab es im vergangenen Jahr mehr als 60 Gewalttaten.

Fast jeder Feuerwehrmann, fast jeder Rettungssanitäter kennt solche Geschichten: Die Retter rücken aus, sind am Unfallort aber nicht willkommen. Statt Dankbarkeit für ihren Einsatz zu erfahren, werden sie angepöbelt oder gar tätlich angegriffen. Alleine in Hessen gab es im vergangenen Jahr mehr als 60 Gewalttaten gegen Mitarbeiter von Rettungsdiensten und der Feuerwehr.

„Retter schlagen Alarm“, lautet der Titel des Aktuellen Forums, zu dem der Frankfurter Domkreis Kirche und Wissenschaft für Donnerstag, 18. Oktober, einlädt. Vier Experten diskutieren auf dem Podium, wie man die Betroffenen besser schützen kann: Sicherheitdezernent Markus Frank (CDU), der langjährige Ärztliche Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Frankfurt, Leo Latasch, der Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, Lars Oschmann, und Oliver Pitsch, der im Vorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe sitzt und als Rettungskraft regelmäßig Einsätze fährt. Die Moderation übernimmt FR-Redakteur Georg Leppert.

Die Diskussion am 18. Oktober beginnt um 19 Uhr im Haus am Dom, Domplatz 3.

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