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Schule in Rödelheim.

Schulen in Frankfurt

Schulcontainer für 220 Klassen in Frankfurt

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Die Stadt Frankfurt schließt neue Rahmenverträge mit Lieferanten von Holz- und Stahlmodulen ab, um auf die rasant wachsende Schülerzahl schnell reagieren zu können.

Um auf die rasant wachsenden Schülerzahlen flexibel reagieren zu können, hat die Stadt neue Rahmenverträge mit Lieferanten von Holzmodulen und Stahlpavillons abgeschlossen. Das teilte Baudezernent Jan Schneider (CDU) am gestrigen Mittwoch mit. 

Sie sehen vor, dass bis zu 1800 Stahlmodule und 400 Holzmodule kurzfristig abgerufen werden können. Außerdem legen die Rahmenverträge die Preise für die provisorischen Schulbauten fest. 
„Damit gewinnen wir nicht nur Planungssicherheit bei den Kosten, sondern können auch erheblich schneller handeln, da wir die Übergangsquartiere für die Schulen nicht mehr einzeln ausschreiben müssen“, betont Schneider.

Das Schulamt geht davon aus, dass in den nächsten zwei Jahren für 144 Schulklassen Stahlpavillons und für 75 Klassen Holzmodule benötigt werden. Ein Klassenraum besteht jeweils aus mehreren Modulen. Auch bisher gab es schon vergleichbare Rahmenverträge – allerdings mit einem viel geringeren Volumen. 

Aktuell sind an verschiedenen Standorten in der Stadt Klassen in Containern untergebracht. Für den kurzfristigen Bedarf werden in der Regel Stahlmodule verwendet. Provisorische Räume aus Holzmodulen sind hochwertiger, aber auch aufwendiger, und sind deshalb meist für eine längere Nutzungsdauer ausgelegt. 

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