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Der Adorno-Platz auf dem Uni-Campus Westend. Hier könnte die U4 halten. Foto: Renate Hoyer
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Der Adorno-Platz auf dem Uni-Campus Westend. Hier könnte die U4 halten.

Mobilität

Campus-Linie in Frankfurt bekommt Zuspruch

  • Florian Leclerc
    vonFlorian Leclerc
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CDU, SPD, Linke unterstützen die Uni-Variante beim Ausbau der U4 von Bockenheim nach Ginnheim. Die Grünen bleiben wegen der Bäume entlang der Strecke skeptisch.

Beim Ausbau der U-Bahn-Linie U4 von Bockenheim nach Ginnheim unterstützen CDU, SPD und Linke im Römer eine zentrale Anbindung des Uni-Campus Westend. „Wir wollen den Campus Westend mit über 30 000 Studierenden und Beschäftigten direkt an die U-Bahn anbinden“, sagte der CDU-Fraktionsvorsitzende Nils Kößler. Die U-Bahn-Station Holzhausenstraße könne das Fahrgastaufkommen schon heute nicht abwickeln.

Lückenschluss der U4: Land soll sich beteiligen

„Wir wollen eine verbindliche Kostenbeteiligung mit dem Land verhandeln“, sagte Eugen Emmerling, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Er befürwortete die Untertunnelung von Palmengarten und Grüneburgpark. Die Bäume dürften keinen Schaden nehmen.

Die Grünen im Römer teilten mit, sie wollten die Grundwasseruntersuchung und das ökologische Gutachten für Grüneburgpark und Palmengarten abwarten. Eine zentrale Anbindung, die sie sich vorstellen könnten, dürfe den Baumbestand nicht gefährden. Sollte der Tunnel die Bäume gefährden, müsse er eben tiefer als 7 bis 17 Meter gegraben werden, hielt Martin Kliehm (Linke) fest.

Die Initiative „Rettet die U5“, welche die Variante Ginnheimer Kurve erfunden hatte, sagte: „Der Lückenschluss ist uns im Grundsatz wichtig, nicht jedoch unsere Streckenvariante im Detail.“ fle

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