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Eingang des Frankfurter Bürgerhospitals im Nordend (Archivbild).

Magen-Darm-Virus

Frankfurter Bürgerhospital meldet 15 Fälle von Noro-Virus

Im Bürgerhospital im Frankfurter Stadtteil Nordend ist bei 15 Patienten der Noro-Virus diagnostiziert worden.

Im Bürgerhospital in Frankfurt ist der Noro-Virus ausgebrochen. Wie die „Hessenschau“ berichtet, hat die Leitung des Krankenhauses dem städtischen Gesundheitsamt am Freitag gemeldet, dass bei 15 Patienten der Magen-Darm-Virus diagnostiziert wurde oder ein Verdacht auf die Erkrankung besteht. Auch Mitarbeiter seien betroffen.

Die erkrankten Patienten seien „umgehend in die Isolationspflege verlegt“ worden, sagte Wolfgang Heyl, Geschäftsführer des Krankenhauses, auf Nachfrage der hessenschau.de.

Bis auf weiteres werde das Krankenhaus aufgrund des Ausbruchs keine Notfälle mehr aufnehmen können. Heyl gehe aber davon aus, dass sich die Lage über das Wochenende stabilisiere.

Der hoch ansteckende Noro-Virus kann bei Menschen eine Magen-Darm-Erkrankung auslösen. Die Infektion mit dem Virus ist in Deutschland meldepflichtig, in den allermeisten Fällen aber nicht lebensgefährlich. (FR)

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