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Buchtipp: Ökologischen Fußabdruck verkleinern

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Von: Oliver Teutsch

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Auch Imkereien wie hier auf dem Dach des Museum für Moderne Kunst, sorgen für ein grünes Stadtbild in Frankfurt Peter Jülich
Auch Imkereien wie hier auf dem Dach des Museum für Moderne Kunst, sorgen für ein grünes Stadtbild in Frankfurt Peter Jülich ©  Peter Jülich

Ökologischer Stadtführer animiert zum Mitmachen in Frankfurt

Frankfurt hat in Sachen Nachhaltigkeit schon einiges zu bieten. Diese Ansicht vertritt zumindest die Wissenschaftsjournalistin Gerda Kneifel. Immerhin seien 45 Prozent der Stadtfläche Landschaftsschutzgebiet, betont sie und gibt damit für ihren Ratgeber „Stadtwandeln“ die Richtung vor: Die Sache positiv angehen, Es gehe nicht um ein „spartanisches Dasein voller Verzicht.“ Vielmehr soll das Buch Lust darauf machen, seinen eigenen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern.

Das Buch will aufzeigen, wo sich in Frankfurt schon Nachhaltigkeit finden lässt und wie man selbst aktiv werden kann. Die Tourenvorschläge beleuchten dabei drei Säulen der Nachhaltigkeit: Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft. Der Begriff „Nachhaltigkeit“ sei mittlerweile vielseitig interpretierbar, findet Kneifel, die für ihr Buch mit vielen Menschen der Stadtgesellschaft gesprochen hat. Tipp und Wissenswertes hält die Autorin dabei zu Fair Financing, Natur in der Stadt, Gesellschaft im Wandel, nachhaltige Architektur und ressourcenschonendes Shoppen bereit.

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