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Die Johanniskirche ist eines der Wahrzeichen des Stadtteils Bornheim
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Die Johanniskirche ist eines der Wahrzeichen des Stadtteils Bornheim

Bornheim

Rundgang in zwölf Bildern durch das Lustige Dorf

  • VonMatthias Bittner
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Der Bürgerverein und Förderkreis Historisches Bornheim bringt auch für 2022 wieder einen Stadtteil-Kalender heraus. Die Motive für die zwölf Seiten stammen aus dem Archiv des Vereins.

Auch die 24. Auflage des Stadtteilkalenders „Wir in Bornheim“ folgt einer Analogie. „Das Deckblatt heißt willkommen im Dorf, anschließend geht man nach Bornheim hinein und macht auf den folgenden zwölf Blättern einen Rundgang durch Bornheim“, erklärt Jann S. Wienekamp. Er ist Vorsitzender des Bürgervereins und Förderkreises Historisches Bornheim, der den Kalender herausgibt.

Für 2022 ziert das Deckblatt ein Stich eines unbekannten Künstlers. Zu sehen ist eine Ansicht Bornheims vom ehemaligen Schlagbaum aus, am heutigen Fünffingerplätzchen in der oberen Berger Straße. Man schaut unter anderem auf die Johanniskirche und den Goldenen Adler.

Verkaufsstellen

An folgenden Orten gibt es den Kalender zu kaufen:

Bornheim-Apotheke , Im Prüfling 21-25; Buchhandlung Naumann & Eisenbletter, Berger Straße 168; Buchhandlung Schutt, Arnsburger Straße 76; Edelbrände, Spirituosen & mehr, Peter Schmidt, Berger Straße 253; Firma Meder, Haus- und Spielwaren, Berger Straße 198; Frankfurter Volksbank eG, Berger Straße 207-209; Gaststätte Der Buchwald, Buchwaldstraße 22A; Gaststätte und Pension Rüth, Saalburgallee 22; Gaststätte Weida Im blauen Bock, Saalburgstraße 36; Gaststätte Zur Straßenbahn, Heidestraße 152B; Kaufhaus Hessen, Berger Straße 288; Mühlen-Bäckerei Denninger, Berger Straße 196; Satire-Dorfkrug Henscheid, Mainkurstraße 27; SchubLaden, Spessartstraße 11; Stempel-Schmidt, Saalburgstraße 1; Tabakwaren Richard Herrmann, Berger Straße 191; Wein Dünker, Berger Straße 265. bit

Die Motive für den Jahresbegleiter, so sagt Wienekamp, würden so schnell nicht ausgehen. Denn der Verein habe ein gut gefülltes Archiv. Und Max Koch sowie Bernhard E. Ochs, die als Kalenderteam das Werk für 2022 liebevoll zusammengestellt haben, hätten jeweils auch ein beachtliches Privatarchiv.

Wie in den vergangenen Jahren ist eine Auflage von 500 Exemplaren gedruckt worden. Das klingt nicht viel bei rund 30 000 Bewohnern, die Bornheim hat. Trotzdem wurden zuletzt nicht alle verkauft. 2021 waren es 390, im Jahr zuvor etwa 100 weniger. „Das darf eigentlich nicht wahr sein“, sagt Wienekamp und rätselt, warum das so ist. Im vergangenen Jahr habe der Lockdown im November sicher dazu beigetragen.

Am Verkaufspreis, da ist sich der Vereinsvorsitzende jedenfalls ganz sicher, kann es nicht gelegen haben. Das gelte auch für 2022. Neun Euro kostet ein Exemplar. Die Auslieferung an die Verkaufsstellen erledigt Wienekamp übrigens höchstpersönlich.

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