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Kommunalwahl

Eva Thiem führt Liste der Grünen in Bornheim und Ostend an

  • Boris Schlepper
    vonBoris Schlepper
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Im Ostend und in Bornheim bringen sich die Grünen für die Kommunalwahl in Stellung. Die neue Spitzenkandidatin rückt die Mobilitätswende in den Fokus.

Die Grünen in Bornheim und im Ostend haben vor kurzem ihre Kandidatenliste für die kommenden Kommunalwahlen zum Ortsbeirat 4 im März aufgestellt. Coronabedingt musste die Partei die Versammlung online durchführen.

Angeführt wird die Liste von Eva Thiem, die dem Gremium bislang nicht angehört. Sie arbeitet als Controllerin bei der Frankfurt School of Finance und Management. Sie wolle sich für die Mobilitätswende zugunsten des Fuß- und Radverkehrs starkmachen, kündigt die 55-Jährige an. Diese sei ebenso dringend erforderlich wie mehr Grün im öffentlichen Raum. Außerdem wolle sie die Belange von Kindern, Jugendlichen und Familien stärker ins Zentrum der Grünen im Ortsbeirat 4 rücken.

Der derzeitige Ortsvorsteher Hermann Steib steht auf Platz zwei der Kandidatenliste. Er betont: „Wir Grünen wollen im Ortsbeirat Bestrebungen unterstützen, das Einzelhandels- und Dienstleistungsangebot in den Stadtteilen zu erhalten.“ Initiativen der Gewerbetreibenden müsse das Stadtteilgremium weiter unterstützen.

Auf Platz drei ist die parteilose Blanka Bundschuh, die seit 2006 im Ortsbeirat sitzt. Ihr folgen Philipp Neubrand, Friederike von Franqué und Mirko von der Weth, die bislang kein Mandat in dem Gremium haben. Auf Platz sieben ist Marlene Riedel, auf acht Andreas Köhler. Insgesamt umfasst die Liste 19 Plätze - so viele, wie es Sitze im Ortsbeirat gibt. Die Grünen-Fraktion hat derzeit vier Mandate im 4er.

Der bisherige Fraktionssprecher Martin Ried tritt nicht mehr an. Er habe seit mehr als einem Vierteljahrhundert ein Mandat im Ortsbeirat gehabt, jetzt wolle er Platz für andere machen, sagt er. Nachwuchs gebe es ausreichend: In den vergangenen fünf Jahren habe sich die Zahl der Grünen-Mitglieder in der Stadtteilgruppe nahezu verdoppelt. Den Grünen und auch der Stadtteilgruppe bleibe er aber erhalten.

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