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Frankfurt: Leben für das Siemens-Areal

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Von: Christoph Manus

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So sollen die Wohngebäude im Zentrum des geplanten Schönhof-Viertels im Frankfurter Stadtteil Bockenheim aussehen.
So sollen die Wohngebäude im Zentrum des geplanten Schönhof-Viertels im Frankfurter Stadtteil Bockenheim aussehen. © NHW/INSTONE

Die Pläne für das „Schönhof-Viertel“, ein neues Wohnquartier im Frankfurter Stadtteil Bockenheim werden konkreter. Nun steht fest, wie es in dessen zentralen Bereich aussehen soll.

Die Pläne für das „Schönhof-Viertel“, ein Quartier mit etwa 2000 Wohnungen, das bis 2024 südlich der Rödelheimer Landstraße im Frankfurter Stadtteil Bockenheim entstehen soll, gewinnen an Konturen. Wie die Nassauische Heimstätte, die das Areal mit dem Projektentwickler Instone bebauen will, mitteilt, werden 300 Wohnungen und eine Kita im Zentrum des künftigen Viertels nach Plänen von Planquadrat Architekten aus Darmstadt errichtet. Es setzte sich nach Mitteilung der Wohnungsgesellschaft gegen zwei ebenfalls mit Konzepten beauftragte Frankfurter Büros durch.

Überzeugt hat die Bauherren etwa die Fassadengestaltung, bei der Planquadrat auf von Haus zu Haus wechselnde Materialien setze. In diesem Bereich baut die Nassauische Heimstätte 140 Mietwohnungen, davon 60 bis 70 Prozent gefördert. Instone errichtet 160 Eigentumswohnungen. Insgesamt sollen 30 Prozent der neuen Wohnungen im Areal gefördert sein.

Die Entscheidung, für das neue Quartier als eines der wichtigsten Wohnbauprojekte in Frankfurt mehrere Architektenwettbewerbe auszuloben, werde dem neuen Viertel gut tun, sagte der Frankfurter Planungsdezernent Mike Josef (SPD) am Donnerstag. „So entsteht eine abwechslungsreiche Bebauung mit unterschiedlicher Architektur und einem neuen Park als grüne Mitte.“

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