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Blockupy will weiter machen.
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Blockupy will weiter machen.

Blockupy

Blockupy macht weiter

Das Blockupy-Bündnis will weitermachen: Das ist das Ergebnis eines Treffens von rund 50 Aktivisten aus den unterschiedlichen Spektren des Bündnisses am Sonntagnachmittag im Frankfurter Gewerkschaftshaus.

Von Martín Steinhagen

Nach dem Protesttag gegen die Eröffnung des neuen EZB-Gebäudes am 18. März, an dem es auch zu Ausschreitungen gekommen war, berieten die Aktivisten ihre nächsten Schritte.

„Für kommende Aktionen müssen wir noch klarer machen, was ziviler Ungehorsam für uns heißt“, sagte Ulrich Wilken, Linken-Landtagsabgeordneter und Anmelder der Großdemo am 18. März, nach dem Treffen. Es gebe innerhalb des Bündnisses, in dem unterschiedliche linke Akteure von Gewerkschaften bis zu linksradikalen Gruppen vertreten sind, keine großen Differenzen.

Frederic Wester vom linksradikalen Bündnis „Ums Ganze“ bestätigte, dass sich die unterschiedlichen Spektren weitestgehend einig seien: „Wir machen weiter, ganz klar.“ Wie genau, das werde am zweiten Mai-Wochenende in Berlin beraten. „Dort werden wir mit vielen Aktiven besprechen, wie der Protest gegen die Krisenpolitik in Europa aussehen kann.“ Frankfurt als zentraler Blockupy-Ort stehe dabei auch zur Debatte. „Es gibt noch keine Festlegung, aber wir sollten den Protest dorthin tragen, wo die politischen Entscheidungen getroffen werden.“

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