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Die 48-jährige Birgitta Wolff war im April 2013 von Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) im Streit um die Finanzpolitik gefeuert worden.
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Die 48-jährige Birgitta Wolff war im April 2013 von Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) im Streit um die Finanzpolitik gefeuert worden.

Goethe-Universität

Birgitta Wolff will Uni-Präsidentin werden

Birgitta Wolff hat sich um die Stelle als Präsidentin der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt beworben. Die CDU-Frau und ehemalige Wirtschafts- und Wissenschaftsministerin von Sachsen-Anhalt bestätigt einen entsprechenden Medienbericht.

Die frühere Wirtschafts- und Wissenschaftsministerin von Sachsen-Anhalt, Birgitta Wolff (CDU), will Präsidentin der Universität Frankfurt werden. «Ich habe eine Bewerbung geschrieben und auch abgeschickt», sagte sie am Dienstag in Magdeburg und bestätigte damit einen Bericht der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». Weitere Einzelheiten wollte sie zunächst aber nicht nennen.

Die Goethe-Universität wollte die Bewerbung nicht kommentieren. «Es handelt sich um ein noch nicht abgeschlossenes Verfahren, für das Vertraulichkeit gilt», sagte ein Sprecher. Am Montag lief die Meldefrist für die Kandidaten zur Nachfolge von Werner Müller-Esterl ab. Seine Amtszeit endet nach sechs Jahren Ende 2014. Am 10. Februar tage die Findungskommission, ein Wahltermin stehe noch nicht fest.

Wolff war im April 2013 von Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) im Streit um die Finanzpolitik gefeuert worden. Nach ihrer Entlassung war die 48-Jährige an die Otto-von-Guericke Universität Magdeburg zurückgekehrt und lehrt dort Wirtschaftswissenschaften. (dpa)

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