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Bergen-Enkheim

Neuer Treffpunkt für den ganzen Stadtteil

Nach umfangreicher Sanierung eröffnet AWO-Ortsverein sein Zentrum in der Milseburgstraße. Auch Vereine und Privatpersonen sollen die Räume nutzen können.

Es war nicht nur ein wichtiger Schritt für den Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt (AWO), sondern für den ganzen Stadtteil: die Eröffnung des Stadtteilzentrums in der Milseburgstraße. Gibt es jetzt doch endlich einen Ort, an dem nicht nur verschiedenste Projekte und Angebote durchgeführt werden können, sondern der zugleich den regen Austausch und Kontakt zwischen den Bürger:innen fördern soll.

Bislang habe der Ortsverein Räume anmieten müssen, sagt die Vorsitzende Barbara Schwarz. „Ein eigenes Stadtteilzentrum bietet völlig neue Möglichkeiten.“ Gab es bislang vor allem Angebote für Kinder und ältere Menschen, wolle sich die AWO jetzt auch für die mittlere Altersgruppe engagieren, sagt Stellvertreterin Gerlinde Bauer. Bestehende Angebote wie der Tanztee, das mittägliche Kaffeetrinken oder die gemeinsamen Spielerunden würde es weiterhin geben. Weitere seien in Planung.

Das Engagement des Ortsvereins hat den Bau des Zentrums ermöglicht. „Der Ortsverein ist so aktiv und lebendig, das mussten wir unterstützen“, erklärte Steffen Krollmann, Vorstandsvorsitzender des AWO-Kreisverbandes. Daher haben sie das renovierungsbedürftige Gebäude instand gesetzt und das Stadtteilzentrum eingerichtet.

„Hier soll ein lebendiger Treffpunkt entstehen, der nah an den Menschen ist“, sagt Petra Rossbrey aus dem Präsidiums des Kreisverbands. Der Kreisverband übernimmt die Kosten für Miete und Strom. So müssen die Besucher lediglich Essen, Getränke und Materialien zahlen. „Dennoch freuen wir uns natürlich immer über Spenden“, so Krollmann. Damit könne man auch Projekte für Menschen fördern, die nicht selbst für die Unkostenbeiträge aufkommen könnten.

Dabei wird nicht nur die AWO das Haus nutzen. Das Stadtteilzentrum soll auch Privatpersonen, Einrichtungen und Clubs zur Verfügung stehen. „Wir hatten bereits einige Anfragen von Vereinen, die unsere Räumlichkeiten für einen kleinen finanziellen Beitrag anmieten können“, so Schwarz. Auch Familienfeiern seien möglich. fnj

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