Schwimmbäder

Blockheizkraftwerk für Riedbad in Frankfurt spart CO2

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Die mit Erdgas betriebene Anlage decke 60 Prozent des Strombedarfs und 45 Prozent der benötigten Wärme im Riedbad ab.

Die Bäderbetriebe Frankfurt wollen ihre Schwimmbäder künftig klimaschonender betreiben. Als erste Maßnahme sei dafür jetzt ein Blockheizkraftwerk am Riedbad in Bergen-Enkheim in Betrieb gegangen. Die mit Erdgas betriebene Anlage decke 60 Prozent des Strombedarfs und 45 Prozent der benötigten Wärme im Riedbad ab, teilten die Bäderbetriebe mit.

Das Blockheizkraftwerk verfügt demnach über eine thermische Leistung von mehr als 360 Kilowatt und einer elektrischen Leistung von 240 Kilowatt. Darüber hinaus stünden für die restliche Wärmeversorgung zwei Gaskessel zur Verfügung. Mit der neuen Anlage könnten jährlich 700 Tonnen CO2 eingespart werden.

Wirtschaftsdezernent Markus Frank (CDU) kündigte an, die Stadt werde auch bei weiteren Projekten wie dem Familienbad Bornheim sowie dem Neubau des Rebstockbads auf innovative Energielösungen achten. 

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