Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Blick auf die EZB: Die Ferdinand-Happ-Straße in Frankfurt.
+
Blick auf die EZB: Die Ferdinand-Happ-Straße in Frankfurt.

Stadtplanung

Bauprojekt in Frankfurt: 500 Wohnungen im Ostend

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
    schließen

Im Frankfurter Ostend entstehen beim Bauprojekt „Oststern“ 500 Wohnungen. Die Stadt hat nun den Bebauungsplan für das Areal beschlossen.

Im Frankfurter Ostend entstehen beim Bauprojekt „Oststern“ derzeit etwa 500 Wohnungen, die zu durchschnittlichen Preisen von 7900 Euro pro Quadratmeter verkauft beziehungsweise für 12 bis 14 Euro pro Quadratmeter vermietet werden sollen.

Wie das Planungsdezernat mitteilte, hat der Magistrat nun den Bebauungsplan „Hanauer Landstraße/westlich Launhardtstraße“ beschlossen. Um Klagen zu vermeiden, wurde der Bebauungsplan nun zweimal ausgelegt.

Sieben Stockwerke hoch

Das Bauprojekt Oststern liegt auf dem früheren Mercedes-Benz-Areal, zwischen Hanauer Landstraße, Ferdinand-Happ-Straße und Launhardtstraße, gegenüber von Gref-Völsings.

Die Projektentwickler Lang & Cie. und Wohnkompanie bauen 376 freifinanzierte Wohnungen, davon 135 Mietwohnungen und 241 Eigentumswohnungen. Die ABG Holding baut 120 geförderte Wohnungen, je zur Hälfte Sozialwohnungen und Wohnungen im Förderweg 2, und eine Kita.

70 Prozent der Fläche wird für Wohnraum genutzt, 30 Prozent für Gewerbe und Büros. Büros und Gewerbe liegen an der Hanauer Landstraße, die Wohnungen im Inneren des Blocks und zur Ferdinand-Happ-Straße hin. Die Gebäude werden sieben Stockwerke hoch, wie die Gebäude in der Nachbarschaft.

Die drei Eigentumsabschnitte werden von verschiedenen Architektenbüros gestaltet, unter anderem von Jo Franzke, Stefan Forster und Meixner Schlüter Wendt. Die ersten Wohnungen sollen bis Ende kommenden Jahres fertig sein.

Grüner Innenhof

Die Ausstattung liegt im gehobenen Bereich. Geworben wird mit Parkett, elektrischen Rollläden, Fußbodenheizung, einer Raumhöhe von bis zu 2,80 Metern, Balkonen, Loggien oder Terrassen. Der Innenhof wird begrünt. Es gibt Fahrradstellplätze und eine Tiefgarage. In der Tiefgarage sollen E-Autos geladen werden können.

„Ein tolles Projekt“, sagte Planungsdezernent Mike Josef (SPD). Durch Flächenrecycling auf einer gewerblichen Konversionsfläche entstehe ein urbanes Quartier.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare