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Auf dem früheren Betriebshof in Höchst entstehen bis Mitte 2019 250 Wohnungen.

Stadtentwicklung Frankfurt

Bauen auf dem VGF-Gelände in Höchst

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Unter der Regie der städtischen Wohnungsgesellschaft ABG entstehen auf dem früheren VGF-Betriebshof im Frankfurter Stadtteil Höchst 250 Wohnungen.

Mitte kommenden Jahres könnten die ersten Bewohner in ein neues Quartier ziehen, mit dessen Bau die städtische Wohnungsgesellschaft ABG auf dem früheren VGF-Betriebshof in Höchst begonnen hat. Rund 250 Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen und eine Kita sollen auf dem 2,4 Hektar großen Gelände zwischen Palleskestraße und Bahngleisen entstehen. Von diesen sollen 88 öffentlich gefördert sein. Teils entstehen Sozialwohnungen, teils sogenannte Mittelstandswohnungen, die für Monatsmieten von 8,50 bis 10,50 Euro pro Quadratmeter angeboten werden. Die ABG investiert rund 63 Millionen Euro.

Die fünfgeschossigen Gebäude im Passivhausstandard entstehen nach Plänen des Frankfurter Büros „Jo. Franzke“. Wegen der Lage direkt an der Bahnlinie sind alle Schlafräume zum Innenhof ausgerichtet, die Fassaden mit Wärmedämmverbundsystem ausgeführt und Schallschutzfenster eingebaut. Die Erdgeschosswohnungen verfügen über private Gärten, alle andere zumindest über Balkone oder Loggien. Nur ein Teil der Wohnungen wird barrierefrei erreichbar sein.

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