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Die Historie von Frankfurts multikulturellstem Quartier, dem Bahnhofsviertel, beleuchtet eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte

Reise durch die Jahrhunderte

Banker und Bordelle

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Eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte beleuchtet die Geschichte des Bahnhofsviertels.

Die Historie von Frankfurts multikulturellstem Quartier, dem Bahnhofsviertel, beleuchtet eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte. „Banker, Bordelle und Bohème“ heißt die Schau, die bis zum 7. April 2019 zu sehen sein wird.

Am Sonntag, 14. Oktober, führt Markus Häfner, Kurator der Ausstellung, durch 24 Stationen und stellt besondere Ausstellungsstücke vor.

Die historische Reise beginnt mit dem Hochgericht auf dem Galgenfeld. Dann geht es um die drei früheren Lokalbahnhöfe und den neuen Hauptbahnhof, der dann im Jahre 1888 in Betrieb genommen wurde. Leider längst untergegangene Kulturinstitutionen des Bahnhofsviertels wie das Schumanntheater rücken in den Fokus.

Es geht um die alten Geschäfte und Bars, um den Pelzhandel, den es heute auch nicht mehr gibt.

Die Ausstellung mündet in der Gegenwart und spannt den Bogen von drogenkranken Menschen bis hin zur Gentrifizierung im Quartier.

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