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Ein Bordell im Frankfurter Bahnhofsviertel.

Institut für Stadtgeschichte

Banker und Bordelle

Eine neue Ausstellung des Instituts für Stadtgeschichte beschäftigt sich mit der Geschichte des Frankfurter Bahnhofsviertels.

Eine neue Ausstellung des Instituts für Stadtgeschichte dreht sich bis zum 7. April 2019 über den wahrscheinlich populärsten Stadtteil Frankfurts. „Banker, Bordelle und Bohème: Stationen der Geschichte des Bahnhofviertels“ heißt sie und dokumentiert in 24 Schritten den historischen Wandel des Areals. Dazu zählen auch architektonische, räumliche und soziokulturelle Entwicklungen. Seit der Entstehung im 19. Jahrhundert kontrastieren dort teure Hotels, Bankentürme und Geschäftsleute mit dem vorherrschenden Drogen- und Rotlichtmilieu. Bilder, für die das Viertel bis heute bekannt ist. 

Am Sonntag, 29. Juli, gibt Kurator Markus Häfner eine anmeldefreie Führung zu Hintergründen und Konzept der Ausstellung. Die Tour beginnt um 15 Uhr im Foyer des Instituts für Stadtgeschichte, Münzgasse 9. Sie kostet sechs Euro, ermäßigt drei Euro.  (prne)

Nähere Informationen online auf stadtgeschichte-ffm.de

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