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Keine Gefahr – sagt die Studie.
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Keine Gefahr – sagt die Studie.

Mobilität

Bahnfahren ist laut Studie sicher

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
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In Frankfurt weist die Verkehrsgesellschaft darauf hin, dass Lüften die Aerosole effektiv reduziert. Sie bezieht sich dabei auf eine Studie aus Berlin.

Mit Bus und Bahn zu fahren, ist in der Coronapandemie sicher. Darauf weist die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) angesichts der Skepsis in der Bevölkerung hin und bezieht sich auf eine aktuelle Studie aus Berlin.

Das Fachgebiet Experimentelle Strömungsmechanik der Technischen Universität Berlin und das Labor für Biofluidmechanik der Charité-Universitätsmedizin Berlin haben darin die Verbreitung von Aerosolen in ÖPNV-Fahrzeugen untersucht.

Aerosole um 80 Prozent reduziert

Die Fahrzeuglüftung und das Öffnen von Fenstern und Türen reduziert demnach die Aerosolkonzentration um bis zu 80 Prozent. Die Trennscheiben in den Bussen verhindern demzufolge die Ausbreitung der Aerosole vom Fahrgastraum zum Fahrer, dessen Arbeitsplatz auch belüftet ist.

Zur Untersuchung wurde Theaternebel verwendet sowie Aerosolmessungen, bei denen virenbehaftete Atemluft simuliert und von menschenähnlichen Puppen eingeatmet wurde.

Nicht einbezogen wurde der Einfluss von medizinischen Masken, wie sie von den Fahrgästen getragen werden müssen. Im Ergebnis heißt es, die Nutzung von Bus und Bahn stelle kein erhöhtes Ansteckungsrisiko dar. Mit Maske, Abstand und guter Lüftung sei eine sichere Fahrt möglich.

In Frankfurt fahren Bus und Bahn weiterhin mit voller Kapazität, auch wenn die Zahl der Fahrgäste deutlich zurückgegangen ist.

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