Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Museum für Angewandte Kunst
+
Mode in der Ausstellung, Frauenfiguren mit Hijab und Kopftuch im Museum für Angewandte Kunst.

Museum in Frankfurt

Ausstellung über muslimische Mode: Museum geht auf Kritiker zu

Das Museum für Angewandte Kunst eröffnet morgen eine Ausstellung zu muslimischer Mode, die schon vorab kontrovers diskutiert wird. Die Kritiker lädt das Museum zu einem dreitägigen Forum ein.

Die Ausstellung „Contemporary Muslim Fashions“ hat schon vor ihrer Eröffnung am 04. April für Diskussionen gesorgt. Das Museum geht nun auf Kritiker zu. Die Ausstellungsmacher laden am übernächsten Wochenende (12. bis 14. April) – eine Woche nach Beginn der kontrovers diskutierten Schau – zu einem dreitägigen „Forum“ ein.

Eingeladen sind Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen, Bloggerinnen und Influencerinnen. Sie werden Vorträge halten, an Diskussionen teilnehmen und sich kritischen Fragen stellen, wie das Museum ankündigte. Es gehe dabei nicht nur um muslimische Mode und die Kopftuchdebatte, sondern ganz allgemein „um Themen wie kulturelle Identität, Gender, Nachhaltigkeit, Politik und Gleichberechtigung“.

Eröffnet wird das „Contemporary Muslim Fashions Forum“ am Freitagabend (12. April, 19 Uhr) mit dem Vortrag einer Professorin für Kulturwissenschaften aus London, die ein Buch über muslimische Mode geschrieben hat. Am Samstag (13. April) sind unter anderem Frauen dabei, die sich in einem YouTube-Kanal satirisch mit den Lebensrealitäten in Deutschland lebender Musliminnen beschäftigen. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare