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Attac

Attac richtet Sommerakademie in Frankfurt aus

  • Hanning Voigts
    VonHanning Voigts
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Das Netzwerk Attac lädt wieder zur „Sommerakademie“ in Frankfurt ein. Sie findet pandemiebedingt als Hybrid-Veranstaltung statt.

Es geht ums große Ganze. Wie muss die Menschheit in Zukunft wirtschaften, damit alle mit Nahrung und Bildung versorgt werden können, der Planet aber nicht zerstört wird? Wie müssen die Städte der Zukunft geplant werden? Wie sieht eine gerechtere Welt nach dem Kapitalismus aus? Diesen Fragen widmet sich die diesjährige „Sommerakademie“ des globalisierungskritischen Netzwerks Attac, bei der es am kommenden Wochenende in Frankfurt eine ganze Reihe von Podiumsdebatten, Workshops und Diskussionen geben soll. Das Motto lautet „Wie wollen wir leben? Visionen einer anderen Globalisierung“.

Die ganze Veranstaltung, zu der Attac in jedem Sommer einlädt, auch um sich neuen Mitgliedern vorzustellen, findet wegen der Coronavirus-Pandemie in hybrider Form statt. Es gibt einige wenige Plätze in der Evangelischen Akademie am Römerberg, die Debatten können aber auch per Livestream im Internet verfolgt werden.

Am Freitag, 23. Juli, beginnt die Sommerakademie um 19 Uhr mit einem Vortrag von der Autorin Andrea Vetter und dem argentinischen Ökonomie-Professor Julio César Gambina zum Thema „Wie wollen wir wirtschaften?“ In den Folgetagen geht es um eine sozialökologische Transformation der Gesellschaft, globale Lieferketten und Fragen des Eigentums. Am Sonntag endet die Veranstaltung dann mit einer Diskussion mit dem Titel „Unsere Reise in die Zukunft“.

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