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Frankfurt

Asta fordert Impfungen für alle

  • George Grodensky
    VonGeorge Grodensky
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Auch Beschäftigte von Subunternehmen sollen wie Uni-Personal behandelt werden.

Der Allgemeine Studierendenausschuss (Asta) der Goethe-Universität fordert die hessische Landesregierung auf, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universität eine Corona-Impfung zu ermöglichen. In der Prioritätsgruppe 3 sind zwar die Beschäftigten der „Kritischen Infrastruktur“ enthalten, also das Personal der Goethe-Universität. Das hessische Innenministerium lege das aber so aus, dass Beschäftigte bei Subunternehmen davon ausgeklammert seien, schreibt der Asta in einem offenen Brief.

Das bedeute, dass die prekär Beschäftigten keinen Impfschutz erhielten. Ausgerechnet die, die dem größten Ansteckungsrisiko ausgesetzt seien, weil sie nicht im Homeoffice arbeiten könnten. Also die Pförtnerinnen und Pförtner, die täglich Personenkontakte hätten und den Einlass zu den Gebäuden kontrollierten. Auch die Reinigungskräfte, die Büros putzten, in denen ohne Maske gearbeitet werde. „Ohne sie könnte der Betrieb an der Goethe-Universität nicht aufrechterhalten werden“, schreibt Hannah Hecker, Mitherausgeberin der Studierendenzeitschrift Diskus.

Auch Studierendenschaften und Studierendenwerke gehörten nicht zur kritischen Infrastruktur, das habe das Wissenschaftsministerium dem Asta bestätigt, schreibt Vorsitzender Mathias Ochs. Die Beschäftigten in der Geschäftsführung, im Sekretariat, an der Pforte und der Hausmeister setzten sich seit mehr als einem Jahr einem hohen Infektionsrisiko aus.

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